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Hubert Schulte in Ruhephase der Altersteilzeit verabschiedet

Fulda. Am Freitag ist im Fuldaer Bonifatiushaus der langjährige Vorsitzende der Mitarbeitervertretung im Bistum Fulda (MAV) und stellvertretende bzw. Vorsitzende der Kommission zur Ordnung diözesanen Arbeitsvertragsrechts (KODA), Hubert Schulte, in die Ruhephase der Altersteilzeit verabschiedet worden. Schulte war 36 Jahre lang als Referent im Bereich der Erwachsenenbildung tätig. Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke sprach ihm namens des Bischofs Dank für sein „leidenschaftliches Engagement“ für den sogenannten Dritten Weg aus, der vorsieht, dass die Tarifparteien Streik und Aussperrung vermeiden. Schulte habe auf allen Ebenen der Mitarbeitervertretung, auch im Verwaltungsrat der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse (KZVK), als „sachkundiger Anwalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“ des Bistums Fulda gewirkt. Auch Domdechant Prof. Dr. Werner Kathrein, Rektor des Bonifatiushauses, sowie Gudrun André vom Familienbund und Georg Grädler von der Zentral-KODA würdigten Schultes Tätigkeit.

Hubert Schulte, Jahrgang 1950, war im August 1975 nach dem Studium der Volkswirtschaft als Referent im Bonifatiushaus eingestellt worden. Im August 1987 erhielt er zusätzlich die Beauftragung als Geschäftsführer des Familienbundes der Deutschen Katholiken, Diözesanverband Fulda, die er bis 2004 innehatte. Schulte leitete auch den Arbeitskreis Kirche und Gewerkschaft. Er ist seit 2008 Landesvorsitzender des Familienbundes der Katholiken. (bpf)

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