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Sport- und Kulturfest 2011 des Jugend- und Studentenringes der Deutschen aus Russland (JSDR) in Fulda

Fulda. Beim Sport- und Kulturfest 2011 des Jugend- und Studentenringes der Deutschen aus Russland (JSDR) in Fulda unter dem Motto „Gemeinsam bewegen“ fanden sich rund 150 junge Sportler und Sportlerinnen russlanddeutscher Herkunft aus allen Gebieten der Bundesrepublik und sogar aus Moskau in der Barockstadt Fulda ein. Bei herrlichstem Wetter begrüßte die Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Margarete Ziegler-Raschdorf, die Gäste aus nah und fern und überbrachte die Grüße der Hessischen Landesregierung.

„Bei den Deutschen aus Russland, sowohl in den Herkunftsgebieten als auch hier in Deutschland ist Sport sehr populär. Davon zeugt eine hohe Zahl prominenter Sportler und Sportlerinnen russlanddeutscher Herkunft. Viele Medaillengewinner bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen haben russlanddeutsche Wurzeln. Hierauf sollte viel öfter aufmerksam gemacht werden“, so die Landesbeauftragte. Es sei besonders schön, dass das Sport- und Kulturfest in diesem Jahr  in ihrer Heimatstadt Fulda ausgerichtet würde, freute sich die Landesbeauftragte und gratulierte zu dieser guten Entscheidung. Dieses Sport- und Kulturfest werde seit drei Jahren veranstaltet und sei bereits zur Tradition geworden.

„Die Deutschen aus Russland bewegen sich im Sport – und sie bewegen sich und uns alle politisch und gesellschaftlich. Sie mischen sich ein in das Miteinander, in das öffentliche Leben und tun damit viel Gutes und Richtiges für die Eingliederung der Russlanddeutschen“, stellte Frau Ziegler-Raschdorf fest. Grußworte bei der Veranstaltung sprachen ebenfalls der Beauftragte der Bundesregierung für Spätaussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Christoph Bergner, MdB und der Oberbürgermeister der Stadt Fulda, Gerhard Möller.

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