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Traditionelles Neujahrsblasen leitete für den Fuldaer Magistrat das neue Sitzungsjahr ein

071009_neujahrsblasen.jpgFulda. Anders als im vergangenen Jahr mussten  die Bläserinnen und Bläser vom Bläsercorps der Jäger- und Gebrauchshundevereinigung Rhön/ Vogelsberg nicht gegen klirrende Kälte und Frost ankämpfen, um die richtige Tonlage zu finden für das traditionelle Neujahrsblasen des Vereins für die Mitglieder des Fuldaer Magistrats.

Vor Beginn der ersten Sitzung  im neuen Jahr stemmten die “Weidmannsjünger” den Arm kräftig in die Seite und intonieren Jägerweisen wie den großen Festtagsmarsch, den  Hubertus- und den Jägermarsch.

Das traditionelle Neujahrsblasen geht auf den Kommunalpolitiker und langjährigen Stadtverordneten Walter Hartung zurück. Vor über 30 Jahren hatte er die Idee zum musikalischen Jahresauftakt als ein “Zeichen der Verbundenheit” zwischen Fulda und den neuen Stadtteilen.

“Aus diesem Gedanken ist inzwischen eine feste Institution, ja eine liebgewonnene, schöne und angenehme  Tradition geworden, die wir  nicht mehr missen möchten”, lobte und freute sich Oberbürgermeister Gerhard Möller. Die Stadtteile hätten ihre Identität als Gemeinden bewahrt und seien zugleich mit der Kernstadt zu einer großen, lebendigen Gemeinschaft verschmolzen. Die Integration ist geglückt. Die Stadtteile fühlten sich „in ihrer Stadt“ heimisch, wie der OB unterstrich.

Für den gelungenen Vortrag und dafür, dass eine “bewährte Tradition” fortgeführt werde, dankte Möller allen beteiligten Musikern. Das Bläsercorps wünscht dem Magistrat und dem Oberbürgermeister an seiner Spitze ein glückliches, erfolgreiches Jahr und gute Beratungen.

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