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Matrosen der Fulda zu Gast in der Partnerstadt

Fulda. Spitze Zungen könnten behaupten: „the same procedure as every year …“. Und doch ist der Besuch der Patenstadt Fulda und des Weihnachtsmarktes für die Matrosen des gleichnamigen Minenjagdbootes in jedem Jahr aufs Neue ein Erlebnis, das sie nicht missen möchten. Für den verhinderten Kommandanten der Fulda, Alexander Fenninger, übermittelte der 1. Offizier Tihmo Haak die Grüße stellvertretend für Kapitän und Mannschaft.

Fotos (3): Stadt Fulda

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Zuvor hatte Fuldas OB Gerhard Möller die „blauen Jungs“ im roten Zimmer des Schlosses herzlich willkommen gehießen. Als „kleiner Vorbote“ ließ sich die Sonne mal für kurze Zeit an diesem sonst eher verregneten Tag blicken und stimmte die Gäste aus dem hohen Norden auf erlebnisreiche Stunden in ihrer Patenstadt ein. Seinen Gästen versprach Möller „neue interessante Eindrücke und sicherlich auch manch Vertrautes“ in Fulda und auf dem Weihnachtsmarkt.

Haak im Gegenzug berichtete von der aktuellen Situation der Fulda. Dadurch, dass sie zu Hause und nicht im Auslandseinsatz ihren Dienst versieht, kommen zusätzliche Aufgaben auf Boot und Mannschaft zu. Unlängst sei das Schiff überholt worden und habe einen neuen Bewuchsschutzanstrich erhalten, der es vor Muschelbewuchs bewahren soll.

Das bisher 40 mm Schiffsgeschütz sei gegen ein hochmodernes, aber kleinkalibrigeres ersetzt worden. Als kleines Zeichen der Verbundenheit überreichte Haak dem Oberbürgermeister einen Gürtel mit einer verchromten Schnalle mit der Abbildung der Fulda. (mb)

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