Fulda. Den Teddy erhalten diejenigen Kinder, die im Klinikum Fulda operiert werden. „Der kleine Teddy soll die Kinder von ihrer Angst und den Schmerzen ablenken und ihnen somit helfen“, erläutert Susanne Möller, Vorsitzende des Fördervereins Känguruh. Das Geld für die Teddys kam durch Spenden zahlreicher Förderer zustande. „Die Kinder erhalten den Teddy im Rahmen der Narkosevorbereitung und dürfen ihn – wenn sie wieder nach Hause gehen –  mitnehmen“, so Prof. Dr. Clemens-Alexander Greim, Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin. „Er soll ihnen den Krankenhausaufenthalt und die aufregenden Umstände erleichtern“, so Prof. Greim weiter. Der kleine „Kumpel“ nimmt die wichtige Rolle eines Trösters ein, der nicht nur bei körperlichen sondern auch seelischen Verletzungen hilft.
Förderverein Känguruh übergibt 200 Teddys an Klinikum Fulda
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