Fulda. Bürgernah und immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Fuldaer Bürgerinnen und Bürger – das schätzen die Menschen an Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel. Dies zeigte sich auch bei der ersten Sprechstunde für Menschen mit Behinderung, bei der sich vier Gespräche ergeben hatten. „Durch das neu ins Leben gerufene Angebot haben nun Menschen mit Behinderung die Möglichkeit, uns im direkten Gespräch zu sagen, wo sprichwörtlich der Schuh drückt“, erklärte der Sozialdezernent. Dieser Austausch solle Hilfestellungen bei Problemen ermöglichen und gleichzeitig eine Rückmeldung geben, wo in Fulda noch Verbesserungsbedarf bestünde.
Hilfreiche Tipps
Thomas Lug war der Erste, der von der Sprechstunde Gebrauch machte: „Ich habe aus der Zeitung von dieser Möglichkeit erfahren und fand dieses Angebot sehr gut. Durch die Unterhaltung habe ich zahlreiche Tipps erhalten, die mir nun neuen Schwung geben.“ Aus dem Treffen mit den Verbänden für Menschen mit Behinderung ging diese Idee einer regelmäßigen Sprechstunde mit dem Bürgermeister hervor. Hierbei können Vertreter der Behindertenverbände, Selbsthilfegruppen und einzelne Menschen mit Behinderungen ihre konkrete Anliegen mit Fuldas Sozialdezernent Dr. Dippel besprechen. Um Fachfragen direkt klären zu können, nimmt auch der Leiter des Sozial- und Wohnungsamts, Winfried Heil, an den Treffen teil.
Nächster Termin
Der nächste Termin ist für den 25. November von 14 bis 16 Uhr angesetzt. Interessierte werden gebeten, sich unter Themenbenennung für die Sprechzeit telefonisch unter (0661) 102-1022 per unter Fax (0661) 102-2022 oder per E-Mail buergermeister@fulda.de anzumelden. (cp)