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Landrat Bernd Woide überreicht an zwölf Schulen Kooperationsvereinbarung über Einsatz von Arbeitscoaches

091008_LandkreisFulda. Das Engagement des Landkreises Fulda zur Förderung der berufskundlichen Orientierung der Schülerinnen und Schüler ab Klasse sieben ist auf Dauer angelegt. Dies hat Landrat Bernd Woide bei der Überreichung von Kooperationsvereinbarungen an die Schulleiter der Schulen unterstrichen, in denen Arbeitscoaches tätig sind. Es handelt sich um mittlerweile zwölf Schulen in Trägerschaft des Landkreises und der Stadt Fulda. Künftig sollen alle Haupt- und Förderschulen im Landkreis einen Arbeitscoach haben.

Aufgabe der beim Landkreis beschäftigten Arbeitscoaches, die jeweils einer bestimmten Schule zugeordnet sind, ist es, die Schülerinnen und Schüler frühzeitig in Kontakt mit der Berufs- und Arbeitswelt zu bringen und ihnen den Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern. Unter anderem bieten die Arbeitscoaches Veranstaltungen zur Berufswahl an, organisieren Betriebsbesichtigungen, pflegen Patenschaften zwischen Schule und Unternehmen, vermitteln Praktika und helfen bei der Ausbildungsplatzsuche.

Anlässlich der Überreichung der Kooperationsvereinbarungen erläuterte die Sachgebietsleiterin Jugendberufshilfe Ilona Löwer vom Fachdienst Arbeit des Landkreises noch einmal das hinter den Arbeitscoaches stehende Konzept. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit sei die individuelle Beratung und Unterstützung einzelner Schülerinnen und Schüler. Schulleiter Gerd Keil von der Lüdertalschule bedankte sich auch im Namen der anderen Schulen beim Landkreis Fulda für sein Engagement an der Schnittstelle Schule-Beruf.

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