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Erfolgreicher Abschluss – Start in ein aufregendes Berufsleben für die Absolventen am Schulzentrum des Klinikums Fulda

Klinikum FuldaFulda. In angenehmer Atmosphäre spürte man förmlich die Entspannung zum bestandenen Examen. Nach drei Jahren Ausbildung zur MTRA (Medizinisch Technischen Radiologie Assistentin)  und zur MTLA (Medizinisch Technischen Laboratoriums Assistentin) konnten die Absolventen ihre Ausbildung erfolgreich abschließen. Im Innenhof des Schulzentrums nahmen die frisch gebackenen MTAs in einer Feierstunde die Glückwünsche entgegen.

Reichliche Gratulationen

Gratulationen gab es reichlich von Frau Lieselotte Unterstab (Schulleiterin), Herr  Harald Jeguschke (Vorstand der Klinikum Fulda gAG), Herr Rolf Müller (Betriebsratsvorsitzender), Herr Priv. Doz. Dr. Hellinger (Medizinischer Direktor), Frau Gisela  Klingel (stellvertretende Prüfungsvorsitzende), Frau Priv. Doz. Dr. Heike Weißer (ärztliche Schulleiterin für den Laborbereich) und Prof. Dr. Christoph Manke (in Vertretung für den ärztlichen Leiter Radiologiebereich, Priv. Doz. Dr. Andres Hertel).

Frau Unterstab freute sich bei der Begrüßung, dass so viele Gäste der Einladung gefolgt waren. Neben den Gratulanten waren Professoren, Oberärzte, nebenamtliche Dozenten, Kooperationspartner und vor allem die Eltern und Freunde der Absolventen anwesend. Dies zeigt den hohen Stellenwert der Ausbildung zur MTA in unserem hiesigen Raum.

In ihren Ansprachen stellten die Redner einhellig fest, wer diese Schule erfolgreich verlässt, besitzt Wissen auf höchstem Niveau.  Dies sei einmal auf das engagierte Team der Dozenten und Lehrkräfte zurückzuführen, aber auch die sehr gute Ausstattung der Schule und die vielseitige praktische Ausbildung im Klinikum und den Instituten der Kooperationspartner gewährleisten diesen hervorragenden Stand. Die umfangreiche Ausbildung gewährleistet eine hervorragende Berufsperspektive, die im Rahmen der Umwandlungen im Gesundheitswesen einen immer größeren Stellenwert bekommen wird.

Facettenreiche Ausbildung

Die Ausbildung zur MTRA oder MTLA ist sehr facettenreich. Dies spiegelt sich wieder in den mannigfaltigen Arbeitsgebieten, in denen sie arbeiten können. Dieses Spektrum reicht von der Erstellung der digitalen Röntgenaufnahme, Kenntnisse in der Nuklearmedizin und Strahlentherapie, sowie umfangreiches Grundlagenwissen vom RIA-Labor über Strahlenschutz bis hin zur Durchführung molekularbiologischer Methoden.

Neben diesen fachlichen Qualifikationen waren alle an der Ausbildung Beteiligten bestrebt, zukunftsweisende Eigenschaften zu vermitteln. Frau  Unterstab mit den Lehrkräften unterstützten die Absolventen durch Lebenserfahrung und Kommunikationsfähigkeit, damit sie  den Start in das aufregende Berufsleben selbstbewusst angehen können.  Frau Dr. Weißer betonte, dass auch Sozialkompetenz und Teamfähigkeit  bereits beim Einsatz in den Abteilungen bewiesen wurde. Hier überbrachte sie die besten Wünsche der Kollegen aus der Routine.

Über Grenzen hinaus

Herr Jeguschke gratulierte allen mit großer Freude über die sehr guten Ergebnisse bei den Abschlussprüfungen. Dadurch und bedingt und durch den guten Ruf der Schule, weit über Fuldas Grenzen hinaus, können alle Absolventen direkt nach der Ausbildung ins Berufsleben starten.

Herr Müller forderte in seiner Ansprache die Funktionsträger der Gremien auf, auch MTA – Schülern eine Ausbildungsvergütung zukommen zu lassen, wie es in der Krankenpflege schon immer selbstverständlich ist. Dadurch könnten die Schüler sich voll und ganz auf ihre Ausbildung konzentrieren und müssten nicht Nebenjobs annehmen.

Bevor sich die Gäste am reichhaltigen Kuchenbuffet bedienen konnten, verlieh Herr Jeguschke den neuen MTAs eine Urkunde über die Teilnahme an der Ausbildung am Klinikum.

In der entspannten Atmosphäre bedankten sich die Schüler auch bei Ihren Dozenten und Lehrkräften für die gute Ausbildung und die persönliche Betreuung während der drei Jahre.

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