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Wohnheimbau der Caritas-Behindertenhilfe: Segen des Weihbischofs und Spatenstich als Startsignal in der St.-Vinzenz-Straße

Fulda (cif). Der symbolische gemeinsame Spatenstich der Beteiligten von Caritas, Kirche,  Ministerium, Landkreis und Landeswohlfahrtsverband wurde diesmal sogar sogleich mit schwerem Gerät unterstützt, das für die beginnende Baumaßnahme schon bereit stand: Auf dem Wiesenstück neben den bestehenden Wohnheimgebäuden für Menschen mit Behinderung an der St.-Vinzenz-Straße errichtet die Caritas ein weiteres Wohnheim, das  speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit stärkeren bewegungseinschränkenden Behinderungen zugeschnitten ist.

C. Scharf / Caritas C. Scharf / Caritas

“Gemeinsam mit Grenzen leben”

C. Scharf / Caritas

In einem kleinen Zeremoniell hatte Weihbischof Prof. Diez der Baumaßnahme zuvor den kirchlichen Segen gespendet. In seiner Ansprache verwies er dabei auf die diesjährige „Woche für das Leben“, deren Motto „Gemeinsam mit Grenzen leben“ so gut auch zu dem geplanten Haus passte. Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch hatte zur Begrüßung kurz das Konzept des geplanten Wohnheims vorgestellt, das den behinderten Menschen ein eigenständiges Leben im Rahmen ihrer Möglichkeiten bieten solle. Caritas-Vorstand Ansgar Erb erläuterte das Finanzierungskonzept, demnach neben Eigenmitteln und Geldern des Bistums Zuschüsse vom Land Hessen und vom Landeswohlfahrtsverband gleichfalls zur Verwirklichung des  Bauprojektes beitrugen.

Nach dem Segen des Weihbischofs und erfolgtem Spatenstich waren alle Gäste noch zu einem gemütlichen Ausklang der Feierstunde mit Umtrunk und Imbiss geladen.

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