Fulda. „Wer eine neue Steuer auf Sand, Kies und Wasser einführen möchte befindet sich auf dem politischen Holzweg“, erklärte der Landesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Hessen MIT, Frank Hartmann, in Fulda.
Nach den Plänen der Partei Bündnis 90/Die Grünen sollen Baustoffe besteuert werden. Dies führe aber dazu, dass Wohnungs- und Straßenbau teurer werde. Diese Pläne belasten die mittelständische Wirtschaft und private Hausbauer, kritisierte die Hessische MIT.
Steuererhöhungen, steigender Bürokratieaufwand und weitere Sonderbelastungen für den Hessischen Mittelstand seien überaus schädlich. Hessen brauche aber keine politische Bevormundung und neue Steuern. Hessen brauche positive Rahmenbedingungen für den heimischen Mittelstand, damit Arbeits- und Ausbildungsplätze nicht gefährdet werden.
Man müsse damit rechnen, dass die Grünen auch die Nutzung von Luft besteuern wollten. Dann hätten wir eine richtige Luftnummer, erklärte Hartmann.
MIT – Grüne Pläne für neue Steuer auf Sand, Kies und Wasser verteuern das Bauen und gefährden Arbeitsplätze
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