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Magistrat gab „grünes Licht“ für die Erneuerung des Konzessionsvertrags mit der ÜWAG

Fulda (mb). Auch in den nächsten 20 Jahren soll die ÜWAG das Leitungsnetz für die Stromendverbraucher im Stadtgebiet betreiben. Auf ihrer letzten Sitzung stimmten die Mitglieder des Fuldaer Magistrats einer Empfehlung an die Stadtverordnetenversammlung zur Vergabe der Stromkonzession an den heimischen Energieversorger, der das Netz auch in den zurückliegenden Jahren betrieben hatte, zu. Die jetzige Entscheidung war notwendig geworden, weil der bisherige Vertrag mit der ÜWAG zum Jahresende ausläuft.

Kontinuität

Fuldas Oberbürgermeister Gerhard Möller (CDU) sprach von einem „Zeichen der Kontinuität“. Die ÜWAG habe das Netz über Jahrzehnte erfolgreich betrieben und „soll dies nun auch in Zukunft tun.“ Aufgrund des Ablaufs des bisherigen Konzessionsvertrages war ein Interessenbekundungsverfahren über eine Bekanntmachung im Bundesanzeiger notwendig geworden. Die ÜWAG hatte als einziger Stromversorger ein Angebot abgegeben. „Wir können aus mehrfacher Hinsicht froh über die jetzt angestrebte  Entscheidung sein“, betonte Möller. Die ÜWAG stehe bekanntermaßen seit jeher „für die Qualität ihrer Leistung“. Außerdem sei die Konzessionsabgabe des heimischen Energieversorgers in durchschnittlicher Höhe von mehr als zwei Millionen Euro wichtig für den städtischen Haushalt und komme den allgemeinen Deckungsmitteln zugute..

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