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Neue Studierende suchen Wohnung – Der AStA und die Hochschule bitten um Hilfe

Fulda. Noch immer suchen viele Erstsemester eine Wohnung in Fulda. „Gerade durch die Verkürzung der Schulzeit bis zum Abitur und der Aussetzung des Wehr- und Zivildienstes wird die Zahl der Wohnungsuchenden in diesem Jahr noch einmal stark ansteigen“, sagt Peter Freund, Referent für Hochschulpolitik des Allgemeinen Studierendenausschusses der Hochschule Fulda. Dies führt dazu, dass Studierende teilweise Monate nach Semesterstart noch in Ju­gendherbergen oder bei Freunden wohnen, sich Zimmer teilen müssen oder gar nicht erst mit dem Studium beginnen.

Oft ist auch die Art des Angebotes ein Problem, viele private Vermieter und Vermieterinnen nutzen die Dienste von Immobilienmaklerbüros. Doch die bei einer Vermietung anfallenden Provisionskosten sind meist zu hoch für Studierende. Daher bitten der AStA und die Hochschule Fulda Vermieter und Vermieterinnen, die noch freie Wohnungen oder Zimmer haben, sich zu melden. „Wir haben die Möglichkeit die Angebote, über die Schwarzen Bret­ter auf dem Hochschulgelände und über unsere Online-Wohnbörse publik zu machen“, sagt Peter Mathes, Koordinator der Wohnraumkampagne des AStA. Die Online-Wohnbörse ist zu finden unter http://www.asta.hs-fulda.org , für Rückfragen oder Wohnungsanzeigen ist der AStA unter 0661/ 96 29 140 te­lefonisch erreichbar.

Auch Wohnkonzepte wie „Wohnen gegen Hilfe“, bei dem sich Studierende mit älteren Menschen die Wohnung teilen, können eine Alternative sein. Dabei werden für eine geringere Miete Hilfsdienstleistungen (z.B. Einkaufen, Kochen, Vorlesen) erbracht.

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