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Ausstellung der Deutschen PalliativStiftung im Würzburger Rathaus

Würzburg. Noch bis Ende Februar ist die Ausstellung „Deutscher Palliativ Kalender 2012″  im Foyer des Würzburger Rathauses zu sehen. Eröffnet wurde die Ausstellung mit einer Vernissage von Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung (DPS), und Dr. Adolf Bauer, Bürgermeister der Stadt Würzburg. Nadine Lexa, stellvertretende Leiterin der Palliativstation am Juliusspital, hatte die Ausstellung nach Würzburg geholt.

Fotos: Elisabeth Miller

Um die wichtige Arbeit der Ehrenamtlichen und Festangestellten in Palliativ- und Hospizeinrichtungen stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken und um zu zeigen, dass Betroffene mit einer guten Palliativversorgung zufrieden und schmerzfrei sterben können, lobte die Deutsche PalliativStiftung (DPS) im vergangenen Jahr einen bundesweiten Fotowettbewerb zum Thema “Sterben” aus, der mit knapp 250 Bildern auf großes Interesse bei Hobby- und Gelegenheitsfotografen gestoßen war.
30 von einer Jury ausgewählten Einsendungen sowie die Bilder, die in den Kalender gekommen sind, werden nun bis zum 28. Februar in der Ausstellung gezeigt. Nach dem Erfolg des ersten Fotowettbewerbs wird die DPS das Projekt erneut ausschreiben.

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