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Internettelefonie – nicht nur für Computerfreaks interessant – Redaktion verlost ein AVM-Paket im Gesamtwert von über 300 Euro

Fulda. Der Nachbar tut es, die Freunde schwärmen davon und auch im Büro ist es in aller Munde. Telefonieren über das Internet – jeder spricht davon, aber wie funktioniert es? Das Prinzip des Telefonierens via Internet, auch Voice over IP (VoIP) genannt, ist einfach. Statt über herkömmliche Telefonleitungen mit dem Gesprächspartner verbunden zu sein, werden die – mittlerweile in fast allen Haushalten vorhandenen – Internetleitungen für die Gesprächsübermittlung genutzt.

Gewinnen Sie zwei AVM-Geräte im Gesamtwert von über 300 Euro.

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Um dabei die gewohnte Sprachqualität zu gewährleisten, ist aber ein DSL-Anschluss nötig, da die Datenmengen sonst nicht schnell genug übertragen werden können und es zu einer Minderung der Sprachqualität kommt. Darüber hinaus empfiehlt sich eine Internet-Flatrate, da erst dann einer der entscheidenden Vorteile des Telefonierens via Internet zum Tragen kommt: die Senkung der Gesprächskosten.

Denn telefonieren beide Gesprächspartner über das Internet, fallen neben den Internetgebühren keine gesonderten Kosten an. Beide benötigen lediglich einen mit der entsprechenden Software ausgestatteten Computer, an den ein Headset und ein Mikrofon oder ein USB-Telefon angeschlossen wird. Die Software kann in der Regel kostenlos aus dem Internet herunter geladen werden. Viel genutzte Programme für diese Art des Telefonierens sind unter anderem Skype oder der MSN Messenger.

Ein Manko dieser Methode ist, dass der Computer während des gesamten Gespräches eingeschaltet sein muss und beide Gesprächspartner über dieselbe Software verfügen müssen. Ist dies der Fall, steht dem kostenlosen Telefonspaß mit den Nachbarn oder rund um den Globus aber nichts mehr im Wege.
Was passiert aber, wenn nur einer der Gesprächspartner über das Internet telefoniert? Auch in diesem Fall ist die Abwicklung des Gespräches problemlos und darüber hinaus für den Nutzer nichts Neues. Denn hier kommen ein an das Internet anschließbares IP-Telefon oder ein spezielles Adaptergerät, mit dem der Nutzer sein herkömmliches Telefon mit dem Internet verbindet, zum Einsatz.

Die beschriebenen Geräte verbinden den Internetanschluss und das Telefon und es kann wie gewohnt telefoniert werden. Der Clou ist, dass der Nutzer nun unabhängig vom Computer ist und trotzdem einen Teil des Gespräches kostengünstig über die Internetleitung abwickeln kann. Dies funktioniert, da das Telefonat bis zu einer Vermittlungsstelle über das Internet übertragen wird und erst dort in das alte Telefonnetz eingespeist wird.

Der Vorteil hierbei ist, dass der Anrufer für den ersten Teil der Gesprächsübertragung nur die Internetgebühren bezahlt und erst ab der Vermittlungsstelle Kosten für die Nutzung der Telefonleitung anfallen. Diese Kosten können sich, je nach Standort der Vermittlungsstelle, deutlich von den Kosten für gewöhnliche Telefongespräche unterscheiden. Denn die entsprechende Stelle kann überall auf der Welt platziert werden und es dadurch möglich machen, auch weit entfernt lebende Personen zum Ortstarif anzurufen.

Die Qualität der Gespräche, die mit VoIP geführt werden, nimmt beständig zu und steht Gesprächen aus dem Mobilfunknetz in Nichts nach. Es wird wohl nicht mehr lange dauern bis die Gesprächsqualität nicht mehr von normalen Telefonaten zu unterscheiden ist, da das Gebiet der Internettelefonie von ständig neuen Innovationen und immer besserer Hardware geprägt ist. Die Hardware-Geräte, die für VoIP benötigt werden, weisen alle Funktionen herkömmlicher Telefonanlagen auf und sind somit absolut konkurrenzfähig. Die Hersteller bieten unterschiedliche Geräte an, um auf die individuellen Wünsche der Kunden eingehen zu können.

Ob eine Kommunikationsanlage für ein ganzes Unternehmen oder ein Telefon für den privaten Gebrauch, Hersteller wie Auerswald, AVM, Cisco, Siemens oder T-Com, um nur einige zu nennen, liefern Geräte für jeden Bedarf und Geldbeutel. Von zweckmäßiger Hardware bis hin zu Telefonanlagen mit allen Raffinessen. AVM hat sich beispielsweise mit der Fritz! Serie einen Namen im Bereich des Telefonierens via Internet gemacht und bietet aktuell mit dem Fritz! Box Fon WLAN 7270 einen Router an. Gepaart mit dem Fritz! Mini, einem schnurlosen Telefon mit Internet- und Musikfunktion, kann man die Vorteile des VoIP genießen.

Fast alles ist möglich – am besten informiert man sich direkt bei den Herstellern über ihre Angebote. Und wenn man dann noch unentschieden ist, kann man ja einfach mal zum Nachbarn gehen und per Konferenzschaltung Freunde und die Kollegen im Büro anrufen. Dann kann gemeinsam beraten werden, welche Art des Telefonierens mit welcher Hardware für jeden einzelnen am besten geeignet ist. (Angela Kredig)

Wer schon immer mal “VoIPen” wollte, sich aber noch nicht für eine entsprechende Hardware entscheiden konnte, hat heute die Chance bei “Schöne Nachrichten” den Testsieger uner allen WLAN-Routern – die “AVM Fritz!Box Fon WLAN 7270” sowie das VoIP-Telefon “AVM Fritz! Mini” im Gesamtwert von über 300 Euro zu gewinnen:

Die Gewinnfrage lautet: Was heißt WLAN?

Schreiben Sie einfach die Antwort per eMail mit dem Stichwort “VoIP” an redaktion@schoene-nachrichten.de. Vom Gewinner, der schriftlich benachrichtigt wird, wünschen wir uns einen kurzen Erfahrungsbericht, der auf “Schöne Nachrichten” veröffentlicht wird. Die Verlosung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Einsendeschluß ist Mittwoch der 23.04.2008.

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