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Schmuck, Handys, Zelt und Fahrräder kommen am 12. April unter den Hammer

Hünfeld. Die Stadt Hünfeld wird am Dienstag, 12. April, wieder eine Versteigerung von Fundsachen durchführen, deren Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist. Nach Angaben von Bürgermeister Dr. Eberhard Fennel werden die Fundsachen ab 14.30 Uhr in den LKW-Hallen am Städtischen Bauhof öffentlich meistbietend gegen Barzahlung versteigert. Ab 13.30 Uhr können die Fundsachen besichtigt werden.

In den zurückliegenden Jahren haben sich Schmuckstücke, Handys, Armbanduhren, ein Funkgerät, ein Campingzelt mit Zeltpacktasche und Gestänge sowie zahlreiche Fahrräder angesammelt. Die Lagerkapazitäten haben sich seit der letzten Versteigerung vor drei Jahren gefüllt, dass jetzt ein erneuter Versteigerungstermin erforderlich wird. Nach den einschlägigen gesetzlichen Vorschriften beträgt die Aufbewahrungsfrist solcher Fundsachen mindestens sechs Monate. Haben die Eigentümer bis dahin die Fundsachen nicht abgeholt, können sie versteigert werden, um insbesondere die Kosten der Aufbewahrung zu decken.

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