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Blut spenden wird immer wichtiger

Fulda. Die Schwenninger BKK hat sich dazu entschlossen gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) das Thema Blutspende wieder in den Vordergrund zu rücken. Der Startschuss für die gemeinsame Kommunikationsoffensive fiel heute bei einem Blutspendetermin in Fulda-Horas, an dem sich eine Vielzahl der Krankenkassenmitarbeiter beteiligte.

Damit wollen die Schwenninger BKK und das DRK darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist Blut zu spenden: „Das Deutsche Rote Kreuz sichert mit jährlich 3,8 Millionen Blutspenden zu 75 Prozent die Blutversorgung in Deutschland. Tausende ehrenamtliche Helfer organisieren die Blutspendedienste“, erklärt Stefanie Fritzsche, die beim DRK die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit betreut. „Blut ist eine einzigartige Substanz, die nicht künstlich hergestellt werden kann und der Bedarf an Blutkonserven steigt stetig. Je fortschrittlicher die Medizin ist, desto mehr Operationen und Transplantationen sind möglich. Und diese können oft nur dank moderner Transfusionsmedizin durchgeführt werden“, ergänzte ihr Kollege Eberhard Weck. Doch Blutspenden rettet nicht nur Leben: „Der Spender darf sich nicht nur über seine gute Tat freuen, sein Blut wird untersucht und somit seine Gesundheit gecheckt, und falls er selbst einmal eine Bluttransfusion benötigt, ist seine Blutgruppe in seinem Spenderausweis bereits vermerkt“, fasst Markus Herzig zusammen.

Motiviert von der großen Relevanz des Blutspendens, machten sich sogleich mehrere Mitarbeiter der Schwenninger BKK auf den Weg zum nächsten Blutspendetermin des DRK-Blutspendediensts und ließen sich auf Herz und Nieren prüfen. „Wir als Krankenkasse wissen natürlich um die Bedeutung des Blutspendens für einen Patienten. Wir wollen nun auch unsere Kunden für das Spenden begeistern und animieren. Und natürlich gehen unsere Mitarbeiter mit gutem Vorbild voran und spenden selbst. Wir haben einen Aufruf in unserer Geschäftsstelle gemacht, und viele unserer Mitarbeiter nutzten die Möglichkeit zur gemeinsamen Spende“, so Markus Herzig. In nächster Zeit sollen noch weitere gemeinsame Aktionen folgen.

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