Fulda. Rund 1600 junge Frauen und Männer beginnen in diesem Wintersemester ihr Studium an der Hochschule Fulda, darunter auch über 230 internationale Studierende. Insgesamt sind mehr als 5.600 Studentinnen und Studenten in diesem Semester an der Hochschule Fulda eingeschrieben, das ist ein neuer Höchststand. Der Präsident der Hochschule Fulda, Prof. Dr. Karim Khakzar, begrüßte die Studienanfängerinnen und –anfänger. „Ich bin froh, dass Sie sich für ein Studium in Fulda entschieden haben; ich denke, das war eine gute Entscheidung“ sagte Khakzar. Er betonte, dass –obwohl die Hochschule wachse – sie dennoch überschaubar sei. „Es ist hier sehr persönlich, anders als an großen Massenhochschulen. Wir haben einen wunderschönen Campus; Sie werden hier sehr gute Kontakte zu Ihren Professoren finden.“ Mit ihren acht Fachbereichen decke die Hochschule Fulda ein breites Spektrum ab und biete ihren Studierenden viele Möglichkeiten. „Wir sind als Fachhochschule sehr praxisnah und anwendungsorientiert, aber auch forschungsaktiv. Mit den neuen Bachelor- und Masterabschlüssen stehen Ihnen alle Wege offen.“
Die Bigband der Hochschule Fulda umrahmte die vom AStA moderierte Begrüßungsveranstaltung für die neuen Studierenden. Zahlreiche Einrichtungen, etwa die Studienberatung, Studienbüro, das Studentenwerk, International Office, Bibliothek, Hochschulsport, ESG und KHG und das Familienbüro informierten über ihr Angebot. Die Hochschule nutzte die Erstsemesterbegrüßung für eine Aktion zum Thema Nachhaltigkeit. Vor dem Gebäude war Ungewöhnliches zu sehen: Der grüne Gelenkbus der ÜWAG nahm die gesamte Länge des Veranstaltungsraumes ein. Stände des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub), der Mitfahrzentrale Rhön und von STATTAUTO Fulda säumten den Bürgersteig. Hier gab es Beratung zu Themen ‚Wie komme ich am besten und umweltschonendsten zur Hochschule’ oder zu Fragen rund ums RMV-Semesterticket. Beim Thema Mobilität arbeiten Hochschule Fulda, Stadt Fulda und die genannten Partner eng zusammen. „Es wäre ein wichtiger Beitrag zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz, wenn möglichst viele der Studierenden mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu den Lehrveranstaltungen kommen würden“ erläuterte Prof. Dr. Christian Schrader, Vizepräsident der Hochschule.