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Fliedens Sozialdemokraten weisen FDP-Kritik gegen Bürgermeister Kreß zurück

Flieden. Die Kritik des FDP-Gemeindeverteters Mark Matthies an Fliedens SPD-Bürgermeister Winfried Kreß wegen mangelnder Informationsbereitschaft in Sachen “Veränderungen am Mobilfunkmast am Galgenberg” weißen Fliedens Sozialdemokraten ebenso zurück wie der durch nichts zu begründende Vorwurf des Verstoßes gegen die Mobilfunkleitlinien. “Matthies hat wieder besseres Wissen rein aus persönlicher Profilierungssucht medienwirksam versucht, das Ansehen und die Glaubwürdigkeit von Bürgermeister Kreß in Sachen Mobilfunkaktifitäten an dem am Galgenberg gegen das Einvernehmen der Gemeinde aufgestellten Mobilfunkmastes der Firma Vodafone in Mißkredit zu bringen”, so SPD-Fraktionsvorsitzender Winfried Möller wörtlich zu Matthies jüngsten öffentlichen Falschbehauptungen und Anschuldigungen gegen den SPD-Bürgermeister.

Wie Möller weiter dazu ausführt liegt Mattthies, ebenso wie den anderen Fraktionen,  ein Schreiben des Bürgermeisters vom 30. September 2010 an den Verein “Mobilfunksenderfreie Wohngebiete Flieden” (MOWO) vor, in welchem er (Kreß) ausführt, dass der Gemeinde seitens der Firma Vodafone nicht angezeigt wurde, um welche Antennenaufbauten es sich am Sendemast am Galgenberg handelt. Bürgermeister Kreß bat ferner den MOWO-Vorsitzenden Markus Hofmann in diesem Schreiben, “sich bei Detailfragen hinsichtlich der von Ihnen beobachteten Arbeiten an das Landratsamt Fulda zu wenden, denn von dort wurde ohne unsere Zustimmung das Einvernehmen für die Baumaßnahme (Sendemast insgesamt) erteilt”.

“Wie der “politsche Jungspund Matthies” daraus Vorwürfe und Kritik an Bürgermeister Kreß konstruiert und ihm sogar “mangelhafte Informationspolitik” anlasten will, bleibt sein Geheimnis”, so Fraktionschef Möller erbost. “Mit dem Verein MOWO kann nur das besprochen werden, was der Gemeinde offiziell bekannt gemacht wird”, fährt Möller fort und betont, dass dies im Falle der Montage von Antennenanalgen auf der Spitze des Mobilfunkmastes nicht der Fall war. “Wir erwarten, dass Bürgermeister Kreß öffentlich Stellung zu den haltlosen Vorwürfen und Falschanschuldigen des FDP-Gemeindevertreters Matthies bezieht und diesen, schon mehrfach in dieser Hinsicht negativ  in Erscheinung getretenen “profilierungssüchtigen Möchtegernpolitiker” zur Wahrheit im politischen Umgang miteinander ermahnt”, so Möller abschließend.

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