Bischofsheim. Am kommenden Sonntag, 26. September, gibt es im Fachmarkt Werner in der Bahnhofstraße 5-7 einen Regionalmarkt, auf dem sich insgesamt 19 Partnerbetriebe der Dachmarke Rhön aus Bayern, Hessen und Thüringen mit ihren Produkten präsentieren. Der Markt beginnt um 11 Uhr und dauert bis 17 Uhr. „Wir freuen uns, dass ein Händler eine solche Initiative ergriffen hat“, betonen die Geschäftsführerin der Dachmarke Rhön GmbH, Barbara Vay, und Stellvertreterin Hannelore Rundell. „Meine Idee ist es, auf diese Weise den Betrieben der Dachmarke Rhön eine Plattform zu geben, um direkt mit Gästen und potentiellen Kunden ins Gespräch zu kommen“, sagt Bruno Werner, der Inhaber des Fachmarkts. Bereits seit langem verkauft er in seinem Markt auch Lebensmittel, darunter beispielsweise Wurst von Partnerbetrieben der Dachmarke Rhön.
Das Angebot der Betriebe zum Regionalmarkt am Sonntag wird von Bauernhofeis, Spirituosen, Honig bis hin zu Wurst und Bier nahezu die gesamte Produktpalette der Rhön bieten. Verkostet und gekauft werden können auch Obstweine und Liköre, Spezialitäten vom Rhönschaf und edle Weine und Brände aus Franken. Zum Regionalmarkt wird auch die „Rhöner Spezialitäten-Truhe“ offiziell präsentiert, die ebenfalls eine Idee von Bruno Werner ist. Die Truhen in drei verschiedenen Größen hat er selbst aus Pappelholz hergestellt. Sie können mit verschiedenen Rhöner Produkten gefüllt und so als attraktive Präsentkörbe verschenkt werden.
Die erste Rhöner Spezialitäten-Truhe hat er bereits an den bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer übergeben, als dieser bei Siemens in Bad Neustadt zu Besuch war. Nach dem Regionalmarkt am Sonntag plant der Bischofsheimer Unternehmer einen Anbau an seinen bereits bestehenden Markt, damit die Lebensmittel aus der Region eine eigene Abteilung bekommen. Im Frühjahr 2011 soll er eröffnet werden und hauptsächlich Artikel von Partnerbetrieben der Dachmarke Rhön beinhalten. „Wir sind selbst Mitglied der Dachmarke Rhön, stehen hinter dieser Idee und wollen mithelfen, sie durch unsere Initiativen zu stärken“, hebt Bruno Werner hervor.