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AOK-Studie zeichnet Klinikum Fulda als eine der besten hessische Kliniken aus

Fulda. Für Patienten, die an Hüft- oder Kniegelenken operiert werden müssen, bietet die Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK) eine Orientierungshilfe im Internet an. Das Klinikum Fulda ist mit der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie in dieser AOK-Studie als eine der besten hessischen Kliniken ausgezeichnet. Der AOK-Krankenhausnavigator enthält auf Basis der „Weissen Liste“ aussagekräftige Informationen über die tatsächlichen Behandlungsergebnisse der Kliniken. Auf der Internetseite der Krankenkasse sind alle rund 90 hessischen Krankenhäuser zu finden. Die Bewertung ist somit auch „Nicht-AOK-Versicherten“ zugänglich. Im Klinikum Fulda werden Hüft- oder Kniegelenkoperationen von Prof. Dr. Martin Hessmann und seinem Team der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie vorgenommen. In der Studie wurden insgesamt 421 Fälle einbezogen. Bei der Beurteilung der Einzelkriterien „Unge-plante Folgeoperation“, „Chirurgische Komplikationen“, „Thrombose/ Lungen-embolie“ sowie „Geringe Sterblichkeit“ wird die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie  als „überdurchschnittlich“ ausgezeichnet und steht damit an der Spitze der AOK-Liste. Als Erhebungsgrundlage werden Daten verwendet, die nach dem QSR-Verfahren (Qualitätssicherung der stationären Versorgung mit Routinedaten) ermittelt wurden. Berücksichtigt werden dadurch alle Krankenhausbehandlungen eines Patienten bis zu einem Jahr. Sollten Komplikationen nach der Operation aufgetreten sein, fließen diese somit in die Beurteilung mit ein.

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