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„Trauma – muss nicht zum Albtraum werden!“ – Fuldaer Notfallsymposium 2010

Fulda. Am 10. und 11. September 2010 veranstalten die Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin und die Zentrale  Notaufnahme des Klinikums Fulda unter dem Motto „Trauma – muss nicht zum Albtraum werden!“ das diesjährige  Notfallsymposium. Die interdisziplinäre Traumaversorgung bzw. Behandlung von Schwerverletzten stellt für Notfallmediziner im Rettungs-/ und Notarztdienst und in der Klinik gleichermaßen eine Herausforderung dar.  Unter dem Aspekt „Zeit“ muss die Erstversorgung sichergestellt, die richtige Diagnostik und schließlich die klinische Behandlung eingeleitet werden.

Die Veranstaltung, die bereits seit 2006 in Fulda und in diesem Jahr wieder im Kongresshotel Esperanto stattfindet, richtet sich an alle an der Notfallversorgung Beteiligten und erfolgt in Zusammenarbeit mit den Leistungserbringern,  im Rettungswesen sowie der Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands (BAND e.V.). Für das vielseitige Programm konnten die Organisatoren  Prof. Dr. Clemens-Alexander Greim (Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin) und Prof. Dr. André Gries (Direktor der Zentralen Notaufnahme) wieder namhafte Experten aus dem In- und Ausland als Referenten gewinnen.

Das wissenschaftliche Programm wird sich am ersten Fortbildungstag auf politische und strukturelle Aspekte der Traumaversorgung konzentrieren und am zweiten Tag auf aktuelle, und nicht nur traumatologische Themen beziehen.    Begleitet werden die Vorträge durch eine Reihe von Workshops, mit denen insbesondere praktische Fertigkeiten vermittelt und Erfahrung weitergegeben werden sollen. Als besonderer Höhepunkt wird ein Szenario in einem Bergwerk angeboten – Rettung bei 500 Meter unter Tage!

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