Fulda/Hanau/Kassel/Marburg. Im Juni sollen die Wölflinge der DPSG im Bistum Fulda einen unvergesslichen Tag in Fulda erleben – und so trafen sich die Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen der jüngsten Pfadfinder zur Vorbereitung. Leiter von fünf Pfadfinderstämmen (aus Bruchköbel, Fulda, Wächtersbach, Windecken und Witzenhausen) waren auf Einladung des Wölflings-Arbeitskreises in die Gruppenräume der DPSG St. Andreas in Fulda-Neuenberg gekommen, um die Aktion zu planen und die nötigen Absprachen zu treffen.
Susanne Ratmann (Wächtersbach) führte für den Wölflings-AK in den Nachmittag mit einer Gruppenübung ein, bei der die Auseinandersetzung mit dem eigenen Gottesbild und die Einigung in der Gruppe auf verschiedene Gottesbegriffe im Mittelpunkt stand.
„Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, welche Begriffe und Beschreibungen man mit Gott verbindet, denn nur so kann man als Leiter mit den Wölflingen authentisch reiligiöse Themen bearbeiten,“ ist sich Christiane Stange (Stamm Dom Helder Camara Bruchköbel) sicher. „Der Blick auf die eigene Spiritualität hilft, das Leitbild „Wölflinge entdecken, dass Gott für sie da ist“ , das die DPSG formuliert hat, kindgerecht und mit Spass umzusetzen,“ ergänzt Eric Tielkes aus Witzenhausen.
Und so wurde dann auch darauf aufbauend von den Leiterinnen und Leitern ein spannendes Programm für die kleinen Pfadfinder erarbeitet. Dabei wird es um Kirchen und einen Blick hinter die Kulissen, um Bonifatius und die Stadt Fulda, um Eis und den Fuldaer Schlosspark gehen. „Wir rechnen mit bis zu 100 Kindern mit orangen Halstüchern und denen wollen wir einen anderen und spannenden Blick auf Glauben und Kirche ermöglichen“, fasst Susanne Ratmann die Idee des Aktionstages zusammen.

