Fulda. Zwölf Jahre hat Lord of the Dance die Menschen in aller Welt begeistert. Der Siegeszug der spektakulären Stepp-Show ging rund um den Globus. Sensationelle 3,3 Millionen Zuschauer allein im deutschsprachigen Raum, über 75 Millionen international, machten Lord of the Dance zum populärsten Showereignis der Gegenwart. Obwohl der Enthusiasmus der Fans nicht nachlässt, scheint die Zeit für die letzte Tournee der irischen Stepp-Revolutionäre gekommen. Nach fast 800 Aufführungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sagt der Lord Good Bye. Mit 59 finalen Vorstellungen verabschiedet sich Lord of the Dance von der gigantischen Fangemeinde in den deutschsprachigen Ländern. Vom 11. Februar bis 21. April 2010 demonstrieren die Tänzer noch einmal ihr einzigartiges Können und die Faszination dieser herausragenden Show. Am Mittwoch, dem 24.03.2010, ist die Show um 20.00 Uhr in der Fuldaer Esperantohalle zu sehen.
Neue Entertainment-Dimension
Lord of the Dance zeigte eine neue Entertainment-Dimension auf. Das „Klacken der Killerhacken“ erlebte einen Triumph ohne Beispiel. Die geniale Synthese aus Tanz, Folklore und Show, die sich vom Geheimtipp zum phänomenalen Publikumsmagneten entwickelte, galt als das heißeste Konzertticket der Showgeschichte.
„Stepp wie Donnerhall“ oder „furios und überzeugend“ lauteten zwei beispielhafte Schlagzeilen, während an anderer Stelle ein „titanenhafter Auftritt mit Können, Kunst und Körper“ gerühmt wurde. Die anglo-amerikanischen Medien benutzten Superlativen wie „Weltweit die Besten“ (Los Angeles Times), „Unfassbar“ (Time Magazine) und „Die Welt liegt ihnen zu Füßen“ (New York Times).
Lord of the Dance ließ in der Publikumsgunst alle anderen Highlights des Showbusiness, des Entertainment, der Rock- und Popmusik weit hinter sich. Die mit audiovisueller Opulenz ausgestattete Show verbindet Folklore, Hi-Tech-Popart sowie irisch-amerikanischen Stepptanz mit Flamenco-Affinität zu einer rhythmischen, melodischen und optischen Revue, die ihresgleichen sucht. Ein engagiertes Ensemble versetzt mit seiner Performance die Zuschauer stets in euphorische Stimmung.
Michael Flatley konzentrierte sich nach den ersten Tourneen nur noch auf seine Arbeit als Regisseur und Choreograph. Mit alternierenden Stepp-Stars in den Hauptrollen behielt Lord of the Dance stets Faszination und Format bei, wie zahlreiche Welttourneen immer wieder unter Beweis stellten.
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