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Stolpersteine: Erinnerungskultur am Beispiel Gelnhausens

Stolpersteine – hier ein Beispiel in Burghaun – wurden auch in Gelnhausen verlegt. Foto: Victoria Weber

Stolpersteine – hier ein Beispiel in Burghaun – wurden auch in Gelnhausen verlegt. Foto: Victoria Weber

Kalbach-Heubach. Zur Geschichte Gelnhausens gehört es auch, dass es sich 1938 damit brüstete, als erste Stadt im Deutschen Reich „judenfrei“ zu sein. In diversen Projekten wird dieser traurige Teil der Geschichte der „Barbarossastadt“ aufgearbeitet. Zu den jüngsten Initiativen in dieser Richtung gehört das „Stolperstein-Projekt“. Rosemarie Bartel, Gail Lupton und Prof. Dr. David Lupton stellen auf Einladung des Fördervereins Landsynagoge Heubach die von ihnen auf den Weg gebrachte Idee vor. Der Abend mit Vortrag und anschließender Diskussion findet am Dienstag, 8. April,  19.30 Uhr, in der ehemaligen Landsynagoge (Friedensstraße 9) statt. Die Referenten werden auch ein von ihnen herausgegebenes Buch vorstellen. Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden gebeten.

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