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Stein aus Fuldaer Dom für Friedenszentrum in Auschwitz

v.l.n.r. Dr. von Brandenstein-Zeppelin, Malteser-Geschäftsführer Thomas Peffermann, Domdechant Prof. Kathrein, Janusz Marszalek und Georg Hornung

Fulda/OÅ›viÄ™cim (Auschwitz) (bpf). Domdechant Prof. Dr. Werner Kathrein hat am Mittwoch gemeinsam mit dem Präsidenten des Malteser Hilfsdienstes, Dr. Constantin von Brandenstein-Zeppelin, dem ehemaligen Stadtpräsidenten von OÅ›viÄ™cim/Auschwitz (Polen), Janusz MarzaÅ‚ek, einen Stein aus dem Fuldaer Dom überreicht. Dieser ist für ein Friedenszentrum in der Stadt gedacht, deren Name mit den Gräueltaten des nationalsozialistischen Regimes im gleichnamigen Konzentrationslager verbunden ist. „Auschwitz ist der Ort einer der größten Katastrophen der Menschheit“, rief von Brandenstein bei der Übergabe in Erinnerung. Steine aus aller Welt werden an die polnische Stadt übergeben, um diese als Zeichen der Versöhnung in dem Friedenszentrum auszustellen. Die Verbindung zu Stadtpräsident MarzaÅ‚ek war über den Auslandsbeauftragten der Malteser in Fulda, Georg Hornung, zustande gekommen.

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