Fulda. Der Geschäftsführer der RENSCH-HAUS GMBH in Uttrichshausen, Martin Rensch, nahm das Ökostrom-Zertifikat der ÜWAG gestern persönlich vom Vertriebsleiter des osthessischen Energieversorgers, Dipl.-Ing. Stefan Froeb, entgegen. Der Fertighaus-Hersteller hat sich entschieden, ab dem kommenden Jahr umweltfreundliche Energie für den Zentralstandort in Uttrichshausen sowie für alle Musterhäuser und Verkaufsbüros zu beziehen.
„Wir haben uns für ÜWAG-Ökostrom entschieden, um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und außerdem mit gutem Beispiel für andere Unternehmen voranzugehen“, erläutert Martin Rensch den Entschluss seiner Firma, ab dem Jahr 2013 die CO2-freie Energie der ÜWAG zu beziehen.“ Insgesamt werden damit der Hauptsitz in Uttrichshausen sowie bundesweit 17 Musterhäuser und 14 Verkaufsbüros mit ÜWAG-Ökostrom versorgt. Dies umfasst einen jährlichen Verbrauch von über einer Million Kilowattstunden.
„Durch die Umstellung auf den Tarif „ÜWAGÖko“ verbessert die RENSCH-HAUS GMBH ihre CO2-Bilanzum rund 478 Tonnen im Jahr und trägt so zur Verminderung der klimaschädlichen Emissionen bei. Das ist eine stattliche Menge“, resümiert ÜWAG-Vertriebsleiter Stefan Froeb. „Für Unternehmen ist die Umstellung auf Ökostrom eine einfache Möglichkeit, etwas für den Klimaschutz zu tun und damit Verantwortung zu übernehmen“, so Froeb.
„ÜWAGÖko“ trägt das TÜV SÜD-Siegel für Ökostromprodukte. Damit wird unter anderem bestätigt, dass der Strom zu 100 Prozent aus regenerativen Energien stammt.