Fulda. Heiner Distel Senior, Veranstalter und Organisationsleiter des traditionellen Fuldaer Schützenfestes, lud gemeinsam mit der Stadt Fulda ein, und trotz der Ferienzeit kamen viele Jugendliche der Einladung nach. Heiner Distel Junior begrüßte 13 Schülerlotsen sowie 10 Jugendfeuerwehrleute:  „Ihr habt Euch das ganze Jahr über  für die Verkehrssicherheit und  für das Leben anderer eingesetzt, und heute nehme ich mir die Zeit Euch beim  Rundgang zu begleitenund Danke zu sagen für Euren uneigennützigen ehrenamtlichen Einsatz für Andere!“
Die Schülerlotsen wurden begleitet vom Vorsitzenden der  Kreisverkehrswacht Fulda Gerhard Brink und dem Vorstandsmitglied Hermann Stieler sowie von Polizeihauptkommissar Matthias Noll, Leiter des Regionalen Verkehrsdienstes Fulda vom Polizeipräsidium Osthessen. Die Jugendfeuerwehrmänner  wurden  begleitet von den beiden Ausbildern Michael Weißmüller
und Alessandro Kutscher sowie dem Jugendfeuerwehrwart Jens Larbig.
Der  zweistündige  Rundgang  begann mit einer Fahrt auf dem Riesenrad.  „Toll, mal von ganz oben auf die Leute runter zugucken“, meine der Lotse Bojan. Aber  schon  bei  der  zweiten  Attraktion dem  „Flip Fly“  trauten sich nicht mehr alle in dieses schnelle, schleudernde und sich überschlagende Karussell. Mehrere Mutige kamen dann doch mit blassem Gesicht wieder zurück. Die 13jährige Leonie Honikel, Lotsin der Geschwister-Scholl-Schule, hat es gefallen, „Geil war der Druck in den Kurven und das schnelle Rumschleudern!“ Nach der „Geisterbahn“ ging es zu dem „Superhopser“ und dem „Top Spinn“. „Beides nichts für schwache Nerven“, meinte Gerhard Brink und wartete, bis die Lotsen und die Jugendfeuerwehrmitglieder wieder zurückkamen.
Auch beim Rundgang durch das unfertige Bauhaus „Krumm & Schiefbau“ gab es viel zu lachen. Bevor jeder Teilnehmer noch Chips für den „Auto-Scooter“ bekam, lud Heiner Distel Junior die achtundzwanzig Teilnehmer zum Essen  ein. Auch  die  Jugendlichen, die noch etwas blass imGesicht waren, ließen sich die Bratwurst mit Pommes frites und das Getränk schmecken. Zum Schluss bekam der Organisationsleiter Heiner Distel Junior als Dankeschön vom Jugendfeuerwehrwart Jens Larbig ein  „Fuldaer Präsent“  überreicht und von Allen bekam er  einen riesigen Applaus für seine Einladung. Heiner Distel verabschiedete sich mit den Worten: „Danke, dass Ihr meiner Einladung gefolgt seid! Ich freue mich schon heute auf nächstes Jahr, um diese Fuldaer Tradition fortzuführen! Toll war es mit Euch!“ Viele Jugendliche bedauerten das Ende des Nachmittages und hätten gerne nochmals einen Rundgang mit Heiner Distel Junior gemacht. (Gerhard Brink)