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Arbeitsjubiläen und Verabschiedungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung Fulda

Fulda (cp). Den Belangen der Stadt und seiner Bürgerinnen und Bürger haben sich die Mitarbeiter der Verwaltung auf besondere Weise verschrieben. „Tag für Tag tragen Sie durch Ihre Arbeit in den unterschiedlichsten Ämtern dazu bei, dass unser Verwaltungsapparat läuft“, würdigte Oberbürgermeister Gerhard Möller die zuverlässige sowie engagierte Leistung von Christa Rahlf, Gisela Kopp-Ortenzi und Peter Schmuck im Rahmen eines Empfangs im historischen Dalbergsaal des Stadtschlosses.

Christa Rahlf wurde für ihr 25-jähriges und Gisela Kopp-Ortenzi für ihr 40-jähriges Arbeitsjubiläum vom Fuldaer Verwaltungschef, dem Leiter des Haupt- und Personalamts Thomas Mölter, dem Personalratsvorsitzenden Richard Thonius und Lothar Helmer vom Personalamt geehrt. Peter Schmuck wurde mit besonderem Dank in die Freizeitphase des Ruhestands verabschiedet. Während er sich für das beständige Engagement der Geehrten im Namen des Personalrats bedankte, zitierte Richard Thonius den römischen Dichter Marcus Valerius Martialis mit folgenden Worten: „Doppelt lebt, wer auch Vergangenes genießt.“

Arbeitsjubiläen

Einen interessanten Werdegang hat Musiklehrerin Christa Rahlf vorzuweisen, so studierte sie zuerst Musikerziehung sowie Musikwissenschaft in Mainz und später Blockflöte an der staatlichen Hochschule für Musik Westfalen-Lippe. Während sie als Musikschullehrerin für das Lehrfach Blockflöte an der Musikschule der Stadt Fulda arbeitet, bildet sie sich seit Jahren besonders im Fach Gesang weiter.

Außerdem bietet sie regelmäßig Workshops zur Alexander-Technik – einer bewährten Methode zur Verbesserung der Koordination, zum Abbau von einseitigen Belastungen und zur Vermeidung von Stress – an. „Sie haben großes Interesse an Neuem und bringen sich auch rege in das Veranstaltungsprogramm der Musikschule ein“, so Oberbürgermeister Gerhard Möller, der Christa Rahlf zum 25 jährigen Dienstjubiläum herzlich gratulierte und ihr für ihren Einsatz dankte.

Eine „stolze Zahl“ an Arbeitsjahren habe Gisela Kopp-Ortenzi mittlerweile vorzuweisen, erklärte der Fuldaer Verwaltungschef Gerhard Möller und gratulierte ihr zu 40 Jahren Tätigkeit bei der Stadtverwaltung. Die gelernte Einzelhandelskauffrau arbeitet seit 1972 bei der Stadt Fulda und durchlief während der Jahrzehnte die unterschiedlichsten Ämter und Aufgabengebiete – vom Reinigungsdienst, über den Personalrat, dem Bauaufsichtsamt bis zu ihrer heutigen Stelle im Haupt- und Personalamt.

„Dort sind Sie ein wichtiger Anlaufpunkt für unsere Gremien und Ortsbeiräte“, stellte Möller heraus und bedankte sich für ihre zuverlässige Arbeit. Gisela Kopp-Ortenzi zeichne sich durch ihre „offene, gewinnende und höfliche Art aus“ und arbeite sehr zielführend.  Außerdem hatten auch Karin Schäfer vom Schul- und Sportamt (Grundschule Sickels) und Martin Thaler vom Stadtplanungsamt ihr 25-jähriges Arbeitsjubiläum.

Verabschiedungen

Nach einem Studium der Diplom-Pädagogik und einer mehrjährigen Tätigkeit als Gitarrenlehrer an verschiedenen Musikschulen studierte Peter Schmuck Gitarre, Blockflöte und Gesang an der Musikakademie Kassel. Bevor er 1982 als Musiklehrer im Fach Gitarre an der Musikschule der Stadt Fulda eingestellt worden ist, führte er zahlreiche Solokonzerte durch, war als Studiomusiker tätig und nahm Schallplattenproduktionen auf.

„Sie zeichnen sich durch ein besonderes pädagogisches Geschick und durch eine große Popularität als Gitarrenlehrkraft aus“, hob Oberbürgermeister hervor. Ein positiver Effekt von Schmucks Unterrichtstätigkeit sei, dass das Fach Gitarre so stark nachgefragt werde, dass kaum alle Interessenten bedient werden können. Daher sei es sehr erfreulich, dass der Musiklehrer trotz der nun beginnenden Freizeitphase seiner Altersteilzeit auch weiterhin in bestimmten Bereichen für die Musikschule tätig sein werde. Für die Zukunft wünschte ihm der Oberbürgermeister und Kulturdezernent Gerhard Möller alles Gute und bedankte sich für sein Engagement bei öffentlichen Auftritten sowie im Musikunterricht.  Auch für Manfred Günder vom Grundstücks- und Vermessungsamt beginnt nun die Freizeitphase seines Ruhestands.

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