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Bistum Fulda leistet 10.000 Euro Soforthilfe für Birma

Fulda. Das Bistum Fulda hat aus seinem Katastrophenfonds 10.000 Euro als Soforthilfe zur Finanzierung von Hilfsmaßnahmen für die von den Folgen eines verheerenden Zyklons betroffenen Menschen in Birma zur Verfügung gestellt. Der Betrag wurde an Caritas International in Freiburg überwiesen.

Mit der Geldhilfe soll ein Zeichen der Solidarität mit den Opfern des Wirbelsturms gesetzt und ein Beitrag zur Linderung der Not der Bevölkerung in der betroffenen Region geleistet werden. „Das Schicksal der von der Sturmkatastrophe heimgesuchten Menschen in Birma darf niemanden unberührt lassen“, betont Bischof Heinz Josef Algermissen.

Die Nothilfe der lokalen Caritas-Partner in Birma ist gleich nach dem Zyklon in Birma angelaufen. Helfer verteilen in drei Diözesen Hilfsgüter wie Trinkwasser und Lebensmittel. Vermutlich mehr als 22.000 Menschen kamen ums Leben, und mindestens eine Million Menschen verloren ihr Obdach.

Es wird befürchtet, daß die Zahl der Opfer weiter steigt. Vordringlich ist es, den Ausbruch von Krankheiten und Seuchen in dem tropischen Gebiet zu verhindern. Vor allem müssen auf schnellstem Wege sauberes Trinkwasser, Kochgeschirr und Moskitonetze zu den Menschen gebracht werden. (bpf)

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