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Diözesan-Caritasdirektor verkaufte am Weihnachtsmarkt

071213_caritas.jpgFulda. Der Fuldaer Weihnachtsmarkt ist gut angelaufen, und noch bis unmittelbar vor Heilig Abend sind die Stände rund um die Stadtkirche geöffnet. Auch die Caritas Behindertenhilfe ist mit einem eigenen Stand präsent: Angeboten werden Waren aus den Caritas Werkstätten für behinderte und psychisch kranke Menschen.

Der Verkauf ist ehrenamtlich organisiert, am Stand stehen Angehörige von behinderten Werkstatt-Mitarbeitern genauso wie die Caritas-Mitarbeiter aus der Zentrale und anderen Einrichtungen. Der Erlös des Verkaufs fließt in voller Höhe der Eltern- und Angehörigen-Initiative „Freizeitclub“ zu, die seit mehr als 25 Jahren Freizeitaktivitäten und begleitete Ausflüge für die behinderten Menschen organisiert.

Auch Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch leistete am Caritas-Weihnachtsmarktstand eine „Sonderschicht“ und verkaufte aus dem weihnachtlichen Sortiment von Basteleien aus Holz über Grußkarten oder Baumanhängern aus Keramik bis hin zu hochwertigen Strickwaren. Darüber hinaus stand er für Gespräche und Fragen zur Verfügung, denn der Weihnachtsmarktstand soll immer auch als Informationsbörse des Diözesan-Caritasverbandes und seiner Arbeit, besonders der Behindertenhilfe fungieren. (cif).

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