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Kollegen aus Slowenien zu Lokaltermin bei GWV

071212_slowenien.jpgFulda. Eine fünfköpfige Delegation aus Slowenien, Österreichs Nachbarn im Südosten, besuchte in diesen Tagen die Gas- und Wasserversorgung Fulda GmbH (GWV): der Direktor, zwei Abteilungsleiter sowie zwei Techniker der Stadtwerke (Komunala) von Novo Mesto (60.000 Einw.). Es ging um das von GWV benutzte geografische Informationssystem (GIS) „Topobase“.

„Die slowenischen Kollegen sind in Novo Mesto für die Wasser- und Abwasserversorgung zuständig“, berichtet Michael Makselon, GWV-Abteilungsleiter Grafische Datenverarbeitung, Netzdokumentation. „Sie interessieren sich für die Einführung des Systems und ließen sich von uns Hardware, Software, Konfiguration und Backup-Verfahren demonstrieren. Außerdem interessierten sich die Kollegen für die Arbeitsabläufe und die digitale Datenerfassung.“ Das satellitengestützte Vermessungssystem ist eine wertvolle Hilfe bei der Festlegung und Vorbereitung der Rohrleitungstrassen, vor allem in schwierigem Gelände. 

Organisiert wurde das Treffen in Fulda von der Schweizer Firma Autodesk, die das leistungsfähige digitale Planungsinstrument vertreibt. Fulda habe man gewählt, weil die GWV-Experten diese moderne Technologie gut beherrschen und routinemäßig einsetzen, und die Stadt Fulda zudem eine ähnliche Einwohnerzahl hat wie Novo Mesto.

„Unser junger EU-Partner Slowenien entwickelt sich sehr dynamisch und ist offenkundig auf einem guten Weg in die Zukunft“, kommentiert GWV-Geschäftsführer Dr. Peter Szepanek den Besuch aus dem ehemaligen Jugoslawien. „Wir freuen uns, dass wir den Kollegen mit unserem Rat nützlich sein konnten.“

Teilnehmer der Besucherdelegation waren: v.l.n.r. Petar Taskovski, Eric Straalman (Autodesk GmbH, Schweiz), Gregor Klemencic, Marko Udvanc, Bojan Kekec (Direktor, Komunala Novo mesto), Matjaz Ivacic sowie Michael Makselon (GWV)
Internet  http://www.komunala-nm.si/

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