Fulda. Einen Spendenscheck in Höhe von 2.500 Euro übergab Matthias Böse, Leiter der Sparda-Bank-Filiale in Fulda, gestern an Rainer Sippel, Geschäftsführer des Antoniusheims, Dr. Simone Thiede, Leitung Kommunikation, und Steffi Gröger, Gruppenleiterin der Wohngruppe Josef.
Fotos (33): Max Colin Heydenreich
„Wir möchten unseren Teil dazu beitragen, die wichtige Arbeit des Antoniusheims nachhaltig zu fördern. Darum freuen wir uns sehr, mit LebensBaum die Vision eines generationenübergreifenden solidarischen Zusammenlebens zu unterstützen“, begründet Böse das Engagement der Sparda-Bank.
Die neue Wohn- und Lebensform „LebensBaum“ überträgt das Prinzip Großfamilie in die moderne Gesellschaft, indem den Senioren das Zusammensein mit den Kindern des Kinderhauses und den jungen Bewohnern des Antoniusheims ermöglicht wird. Die jetzt älter werdenden Bewohner, die oft Jahrzehnte ihre Lebens im Antoniusheims zu Hause waren, wollen ihren Lebensabend trotz körperlichem Abbau nicht im Pflegeheim verbringen, sondern in ihren generationenübergreifenden Wohngemeinschaften bleiben. Dafür benötigen sie ein seniorengerechtes, barrierefreies Zuhause, in dem Betreuung und Hilfe bei der Alltagsbewältigung sichergestellt sind.
Als Dankeschön schenkten der 73-jährige Johannes Vogt und der 28- jährige Daniel Assibey-Mensah von der Gruppe Josef dem Banker einen Kugelschreiber aus geölter und gewachster Kirsche, der in der Holzwerkstatt gefertigt wurde und das LebensBaum-Logo trägt.