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Rönshausener Bürgerhaus wird im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms saniert und erweitert

Rönshausen. Dass an einem Freitag, dem 13. auch positive Nachrichten zu vermelden sind, beweist eine Veranstaltung am 13. August 2010 in Rönshausen. Landrat Bernd Woide überbrachte den Zuwendungsbescheid für die Erneuerung des Bürgerhauses. Seit 2002 ist der Eichenzeller Ortsteil im Dorferneuerungs-programm. Und seit dieser Zeit steht für den zwölfköpfigen Arbeitskreis Dorferneuerung fest, dass sich im Bürgerhaus einiges verändern muss. Die sogenannte funktionale Verbesserung des DGH, die insgesamt 317.000 Euro kosten soll, wird mit 158.000 Euro bezuschusst. „So bekommen wir in Rönshausen sehr günstig ein modernisiertes und für die Nutzung sehr verbessertes Bürgerhaus“, führte Bürgermeister Dieter Kolb aus.

Der Bau wurde zwar erst 1995 eingeweiht, dennoch entspreche die Ausstattung nicht mehr aktuellen Standards. „Die Aktivitäten der Vereine haben sich in dieser Zeit verändert“, erklärt Karl Ludwig Paul, Vorsitzender des Arbeitskreises. Deswegen hätten sich auch die Ansprüche an das Haus verändert. Wenn der Entwurf von Architektin Daniela Schmitt aus Rönshausen ab März umgesetzt wird, werden die Tischtennisspieler eine zweite Umkleide erhalten, die Küche wird vergrößert und eine sogenannte Akustikdecke wird in den Hauptraum eingezogen.

Landrat Woide machte deutlich, dass es ihm nicht vordergründig darum gehe, Geld vorbeizubringen. „Ich muss auch einmal Danke sagen“, betonte er. Sein Dank richtete sich an den Rönshausener Arbeitskreis Dorferneuerung, der in acht Jahren seit Aufnahme in das Programm, ehrenamtlich viel Zeit investiert habe.

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