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Bischof Algermissen zu Beginn der Visitation an Harmerzer Lourdesgrotte

Schönes aus Fulda. Als einen „Ort des Segens und der Gnade“ für die Gläubigen hat Bischof Heinz Josef Algermissen die Lourdesgrotte im Fuldaer Stadtteil Harmerz bezeichnet. Zu Beginn der Firmung und Visitation im alten Dekanat Johannesberg besuchte der Oberhirte am Sonntag in Begleitung von Pfarrer Michael Oswald die Gebetsstätte, nachdem er am Morgen über 60 Jugendlichen in der Johannesberger Pfarrkirche das Sakrament der Firmung gespendet hatte.

Fotos (3): Bischöfliche Pressestelle

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Algermissen betete mit den versammelten Gläubigen den Angelus und erteilte ihnen seinen bischöflichen Segen. Die Gottesmutter reiche den Menschen an dieser Andachtsstätte die Hand, um sie zur Quelle des Lebens zu führen, betonte der Bischof in seiner Ansprache.

Ortsvorsteher Herbert Klingenberger begrüßte Bischof Algermissen im Namen des Freundeskreises der Lourdesgrotte und erinnerte an deren Einweihung durch den Oberhirten am Pfingstsamstag 2005. Zahlreiche Pilgergruppen aus nah und fern hätten seither den Ort des Gebets besucht, so Klingenberger, der dem Bischof ein Photo der Gründungsmitglieder des Freundeskreises überreichte. Regelmäßig treffen sich Gläubige am 11. eines Monats zum Gebet an der Grotte, zur Erinnerung an den 11. Februar 1858, als Maria der Bernadette Soubirous in Lourdes erstmals erschienen war. (bpf)

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