Fulda. Suizid gehört zu den häufigsten Todesarten in unserer Gesellschaft. Betroffene Angehörige schweigen meist darüber, fühlen sich schuldig und sind oft hilflos. Der Arbeitskreis „Trauerhilfe, christliches Netzwerk zur Trauerbegleitung“ in der Region Fulda, wurde durch einen Vortrag von Elisabeth Brockmann, Diplom Sozialpädagogin und Geschäftsführerin von AGUS – Angehörige um Suizid angeregt eine „Selbsthilfegruppe für Trauernde nach Suizid“ aufzubauen.
Vertrauliche Gespräche
Wir laden Betroffene zu einem ersten Treffen für Dienstag, 9. März von 19.00 bis 20.30 Uhr in das Evangelische Zentrum, Haus Oranien, Heinrich – von Bibra – Platz in Fulda ein. Das Treffen ist kostenlos und absolut vertraulich.
Informationen und Hinweise erhalten sie bei der Evangelischen Gesamtgemeinde Fulda, Pfarrer Fried – Wilhelm Kohl, Tel.:0661-72408, der Katholischen Familienbildungsstätte, Erwin Schick, Tel.: 0661 – 9284312 oder bei den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Trauerhilfe Fulda.