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Feierliche Errichtung der Caritas-Stiftung im Bistum Fulda erfolgt am 2. Dezember

Fulda. Deutschland im Jahr 2009 – auch hier im Lande gibt es immer mehr Menschen am Rande: Alte, Kranke, Behinderte, die nicht ohne Unterstützung auskommen; aus unterschiedlichsten Gründen verarmte Menschen, die es nicht aus eigener Kraft schaffen und auf finanzielle Hilfe angewiesen sind.

Mit der Gründung einer „Caritas-Stiftung im Bistum Fulda“ geht der Caritasverband der Diözese nun einen weiteren, zusätzlichen Weg, um sein breit gefächertes Angebot für diese Menschen am Rande zu sichern und – wo notwendig – auszubauen. „Die Caritas-Stiftung“, so Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch, der im Stiftungsvorstand satzungsgemäßes Mitglied sein wird, „soll ein weiteres Modul sein, um uns finanzielle Mittel für unsere Arbeit zu erschließen und auf nachhaltige Weise unsere Projekte zu finanzieren“.

Für die Caritas, so Juch, die im Kanon mit anderen Verbänden der freien Wohlfahrtspflege traditionell eine Vielzahl von den notwenigen Angeboten und Diensten bereit hält, um Menschen in hilfsbedürftiger Situation ungeachtet ihrer Herkunft und Nationalität, Konfession und Weltanschauung Unterstützung zukommen zu lassen, stellten sich die Aufgaben gerade in den letzten Jahren immer komplexer dar: „Um heute wichtige Projekte zu realisieren, bedarf es Spenden, Sponsorings oder eben auch der Mittel aus einer eigenen Stiftung!“

Die Caritas hofft dabei auf Unterstützung ihrer Stiftung durch Menschen, die sich überlegen, wie sie mit ihrem Vermögen womöglich über das eigene Leben hinaus Gutes bewirken und Sinnvolles bewegen können: Zustiftungen – auch gezielt projektbezogen oder auf bestimmte Tätigkeitsfelder der Caritas ausgerichtet – sind jederzeit möglich. (cif)

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