Fulda. Zum Richtfest für ihr neues Wohnheim hatte kürzlich die Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie in die Fuldaer St. Vinzenz-Straße geladen. Nach Fertigstellung des Rohbaus wollte man mit den beteiligten Handwerkern, Heim-bewohnern und Werkstattmitarbeitern sowie zahlreichen Gästen den feierlichen Moment zünftig begehen. Dazu hatte man im entstehenden Bau ebenerdig Tische und Bänke aufgestellt, für Live-Musik durch die Mitarbeiter-Bllaskapelle der Behindertenhilfe sowie für Essen und Trinken war gleichermaßen gesorgt. Zunächst jedoch erfolgte der offizielle Akt des Richtfestes: In seiner Begrüßung erinnerte Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch an den erst vor einem halben Jahr erfolgten Spatenstich. Ziel des Bauprojektes sei es, ein Zuhause für Menschen mit Mehrfachbehinderung und Bewegungseinschränkungen zu schaffen, das völlig ihren Bedürfnissen entspreche und ihnen im Rahmen ihrer Möglichkeiten ein Höchtmaß an Selbstständigkeit biete. In einem Grußwort betonte anschließend der Fuldaer Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel, wie wichtig es sei, dass auch Menschen mit Behinderungen Orte haben, wo sie gut betreut seien, Rückzugsmöglichkeiten haben, aber auch Gemeinschaft erfahren können. Dippel nannte das entstehende Caritas-Wohnheim eine für Stadt und Region großartige Sache.
Neues Caritas-Wohnheim in der Vinzenzstraße: Richtfest: Neue Heimat für Menschen mit Behinderung und Mobilitätseinschränkung
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