Fulda. FDP-Generalsekretär Dirk Niebel besuchte am Freitag Fulda und schaute bei lokalen Unternehmen hinter die Kulissen. Dabei stellte er klar, dass eine große Koalition auf Bundesebene nur sicher mit dem Votum für die FDP bei der Bundestagswahl am 27. September abgewählt werden könne.
Nahe an der Basis präsentierte sich der FDP-Generalsekretär Dirk-Niebel in Fulda und hatte ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Wählerinnen und Wähler. Er freute sich auch über das Wiedersehen mit seinem alten Freund Günter Ederer, dem preisgekrönten Wirtschaftsjournalisten, der auf Einladung von Bundestagskandidat Mario Klotzsche in Fulda weilte. Niebel stellte die Kernziele des Wahlprogrammes vor.
Der FDP-Spitzenkandidat im Wahlkreis Fulda sagte: „Ich will mich in Berlin für den Ausbau der Bahnstrecke Fulda-Frankfurt und die Bundesstraße Fulda-Meiningen einsetzen. Außerdem müssen wir die niedergelassenen Ärzte in den kleinen Gemeinden unterstützen und für eine Belebung der Ortskerne sorgen.“ Niebel ergänzte, dass die Gleichmacherei in der Gesundheitspolitik ein Ende haben muss. Der Gesundheitsfond soll abgeschafft werden. Klotzsche und Niebel stellten klar: „Wer die große Koalition nicht haben möchte, muss FDP wählen!“ Die CDU regiere in den Bundesländern mit Grünen und der SPD. Nur eine Stimme für die FDP führt zu einer bürgerlichen Regierung.
Niebel und Klotzsche besuchten anschließend die Firmen ECOPLAN (Unternehmensberatung) und KUPONA (Online Performance Marketing) im ITZ Fulda. Sie interessierten sich für innovative Geschäftsmodelle und Zukunftsaussichten junger Unternehmen.