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Alle Jahre wieder – das frühe Weihnachtsgeschäft

Die ersten Schokoladen-Weihnachtsmänner stehen in den Regalen. Langsam, aber sicher finden die festlichen Dekorationen ihren Weg in die Geschäfte. Noch rund zwei Monate, bis das Christkind vor der Tür steht – und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Eigentlich wie in jedem Jahr – dennoch finden viele Verbraucher: Das Geschäft mit Weihnachten beginnt zu früh.

Weihnachten im Juli

Hinter den Kulissen beginnen die Weihnachtsmühlen bereits zur Jahresmitte zu mahlen. Produkte werden entworfen, Kampagnen geplant und Waren vorbestellt. Von der festlichen Schmückerei bis hin zum künstlichen Weihnachtsbaum: Jedes Detail ist für den Handel von langer Hand geplant.

Die ersten Weihnachtswaren finden ihren Weg bereits Anfang September in die Geschäfte. Der Verkauf arbeitet also mit einer Vorlaufzeit von mehr als drei Monaten. Keine andere Saison wird mit so viel Zeit zum Einkaufen, Planen und Geld ausgeben bedacht. Das Sommergeschäft wird knapp acht Wochen vor Hochsaison in vollem Umfang aufgebaut. Ostern wird mit gerade einmal vier Wochen beglückt. Tage wie Muttertag oder Valentinstag gehen rund zwei Wochen vor Startschuss in die volle Werbeflut.

Umsatzstärkste Zeit des Jahres

Der Grund für die lange Weihnachtsphase ist einfach erklärt: In nahezu allen Bereichen des Einzelhandels ist Weihnachten die umsatzstärkste Zeit des Jahres. Einige Einzelhändler verzeichnen bis zu 80 % ihres Gesamtumsatzes in der Zeit von Oktober bis Dezember. Wer hier nicht rechtzeitig vorbereitet ist, der verschenkt enormes Umsatzpotenzial.

Umfragen zeigen allerdings auf, dass immer mehr Verbraucher auf Last-Minute-Einkäufe setzen. Sie warten einen Preissturz für die Tage unmittelbar vor dem Heiligen Abend ab. Dafür werden vor allem Online-Plattformen zum Einkauf genutzt. Hier ist nicht nur das Angebot umfangreich, auch eine zeitnahe Lieferung ist möglich – Weihnachtseinkauf ohne volle Geschäfte und lange Schlangen an der Kasse.

Rechtzeitig planen

Um die Festtage in Ruhe genießen zu können, lohnt sich eine gute Planung. Nicht nur Geschenke sollten frühzeitig gekauft sein. Steht eine Feier im großen Familienkreis an, ist eine rechtzeitige Buchung des Caterings wichtig. Besonders beliebt sind auch hier in diesem Jahr Online-Angebote. Die Speisen lassen sich mit wenigen Mausklicks zusammenstellen.

Vor allem bekannte Dienstleistungen rund um Weihnachten sind schnell ausgebucht. Wie wäre es mit einem waschechten Weihnachtsmann der Weihnachtsmannvermietung Blank und Biehl? Wer sein Fest mit einem Weihnachtsmann oder Weihnachtsengel beglücken möchte, der sollte rechtzeitig alles in die Wege leiten.

Lokale Angebote sind zumeist noch schneller vergriffen. Die geringe Kapazität von kleinen Geschäften und Dienstleistern vor Ort sorgen dafür, dass die Angebote schnell vergriffen sind.

Fazit – Weihnachten kann nicht zu früh kommen

Ob man im Einzelhandel tätig ist oder einfach nur unbeschwerte Weihnachtsfeiertage genießen möchte – eine frühe Planung macht den Unterschied. Und auch, wenn viele Verbraucher das Gefühl haben, die Weihnachtszeit beginnt immer früher – sie beginnt in jedem Jahr im September.

Bild: ©istock.com/Martin Dimitrov

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