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Vogelsberger Baudezernent und GDI-Projektleiter Udo Harzer zu Gast im Nachbarlandkreis

Der Vogelsbergkreis entwickelt zusammen mit seinen 19 Kommunen eine Geo-Daten-Infrastruktur (GDI). Für Vizelandrat Dr. Jens Mischak ist die flächendeckende Digitalisierung der Geodaten unverzichtbar für Wirtschaft, Verwaltung und Bürger. Das Besondere im Vogelsbergkreis: sämtliche Kommunen des Kreises haben sich entschlossen, gemeinsam flächendeckende Geodaten zur Verfügung zu stellen, und zwar allen Beteiligten. Das Land Hessen unterstützt das Projekt.

Baudezernent Dr. Mischak und der Vogelsberger GDI-Projektleiter Udo Harzer nahmen vor Kurzem an einer Fachtagung in Homberg/Efze (Schwalm-Eder-Kreis) teil, wie die Pressestelle des Vogelsbergkreises mitteilt. Dort ging es um die Vernetzung und die Freischaltung der Bebauungspläne des GDI-Projektes in Nord- und Osthessen.
Wie in dem Geodateninfrastruktur-Projekt in Nord-Osthessen widmen sich auch die GDI-Fachleute des Vogelsbergkreises in einem ersten Projektschritt den Bebauungsplänen in den Städten und Gemeinden. Bereits zur Jahresmitte sollen die Daten über das Geoportal Hessen verfügbar und abrufbar sein.

„GDI ist ein unverzichtbarer Schritt in die digitale Zukunft der Prozessbearbeitung und auf dem Weg zum E-Government. Das ist nützlich für die Abläufe in Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft. Außerdem schafft GDI Transparenz für Bürgerinnen und Bürger“, hebt Dr. Mischak hervor.

Alle Redner in Homberg/Efze würdigten die gelungene interkommunale Kooperation, sowie die erwarteten Arbeitserleichterungen für Behörden und Verwaltungen, aber auch für Bürgerinnen und Bürger und die Wirtschaft.

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