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Start der Aktion „antonius gegen Gewalt“

Als erster Bereich des antonius Netzwerks hat heute die Arbeitsschule Startbahn die Aktion „antonius gegen Gewalt“ ins Leben gerufen. „Es gibt so viel Gewalt auf der Welt. Wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen, dass es auch anders geht“, erklärt Michaela Lengsfeld, Geschäftsführerin von antonius. Aus diesem Grund startet das Netzwerk antonius die Aktion, bei der ein faires und wertschätzendes Miteinander im Mittelpunkt steht. „Die Startbahn geht mit einem guten Beispiel voran. Wir starten mit der Aktion auch in anderen Bereiche von antonius“, so Lengsfeld weiter.

Als Leiterin der Startbahn ist es Lysann Elze-Gischel ein zentrales Anliegen, eine Atmosphäre in der Schule zu schaffen, in der jeder zeigt, was er kann. Viele junge Menschen sind bereits in Kontakt mit Gewalt gekommen – Zuhause, auf der Flucht, vielleicht auch in der Schule. „Wir werden nicht wegschauen. Wir werden hinschauen und dafür sorgen, dass jeder angstfrei und gewaltfrei lernen kann“, so Elze-Gischel.

Die Aktion „antonius gegen Gewalt“ umfasst drei Plakate mit den Themen: nein heißt nein, reden nicht schlagen und ansehen nicht anfassen. Für den Aktionsstart haben die Schüler zwei Filme gedreht, in denen sie die Situationen auf den Plakaten nachspielen und gleichzeitig zeigen, welche Reaktion bei Problemen richtig ist. Die Schüler werden die Inhalte von „anotnius gegen Gewalt“ im Klassenverband besprechen und erarbeiten. „Denn jeder kann sagen, was er möchte und was er nicht möchte. Das ist wichtig für ein freies Leben“, ergänzt die Leiterin der Startbahn.

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