Der „Arbeitskreis Kinder im Ostend und Ziehers-Süd“ hatte für Samstag, 3. September, zum Stadtteilfest auf dem Gelände zwischen der Cuno-Raabe-Schule und der Kita St. Elisabeth eingeladen. Bei herrlichem Wetter kamen mehr als 200 Kinder, Jugendliche und Erwachsene um miteinander zu feiern, zu spielen und zu essen.
Weithin hörbar spielte der Fanfarenzug des Karnevalvereins Ostendia auf, und viele Familien mit Kindern folgten den Klängen zum Stadtteilfest. Stadtrat Wolfgang Arnold begrüßte die Gäste bei herrlichem Sonnenschein. Initiator des Festes war der Arbeitskreis Kinder im Ostend und Ziehers-Süd. Seit 15 Jahren existiert diese Initiative bereits, die sich aus über 20 Institutionen, Vereinen und Gruppen zusammensetzt. Viele Menschen hätten dazu beigetragen, dass dieses Fest heute stattfinden könne, sagte Arnold: „Damals wie heute ist das ,Herz‘ des Arbeitskreises Werner Staubauch, der auch diesmal wieder mit viel Engagement dabei ist“, so Arnold weiter.
Eine wichtige Funktion hatte der Arbeitskreis auch für die Antragsstellung und Anerkennung des Gebietes Ostend und Ziehers-Süd für das Projekt „Soziale Stadt“. Mit dem Stadtteilbüro vor Ort wird der Arbeitskreis auch in Zukunft aktiv an der Gestaltung der Lebenswelt von Kindern im Quartier beteiligt sein.
Die Kinder konnten dann testen, ob sie einen Parcour mit Hindernissen der Verkehrswacht Fulda überwinden konnten. Auch eine Hüpfburg und eine Rutsche des Stadtteilbüros sorgte für Abwechslung. Neben Bastel- und Malangeboten durften die Kinder auch die Musikinstrumente des Fanfarenzuges Ostendia im Rahmen eines Workshops testen, um anschießend auch gleich das erste Konzert zu geben. Waffeln, ein abwechslungsreiches Kuchenbuffet und auch Leckereien aus der Türkei rundeten das vielfältige Angebot an diesem Tag ab.