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Weltladen AG der Eduard-Stieler-Schule startet gestärkt ins 7. Jahr

Die Projektgruppe mit dem Projektleiter Christian Quanz vor dem Fair-Trade-Point

Die Projektgruppe mit dem Projektleiter Christian Quanz vor dem Fair-Trade-Point

Fulda. Die Weltladen AG plant in diesem Jahr zahlreiche Aktionen an der Eduard-Stieler-Schule, mit denen sie den Fairen Handel unterstützen und ihre Mit­schüler für Prob­leme wie Kinderarbeit oder die Ausbeutung von Kleinbauern in den Entwicklungslän­dern sensibilisieren will. Diese stoßen bei der Schulgemeinde auf reges Interesse, da ein Besuch am Fair­Trade-Point eine Entdeckungsreise ist. Die Produkte sind nicht nur von beson­derer Qualität, sie sind zugleich ein kleines Stück Weltpolitik. Neben aromatischem Kaffee oder pikanten Gewürzen werden schöne Geschenkartikel angeboten, deren Er­zeu­ger faire Preise erhalten, denn meist sind die Erlöse für viele Produkte aus dem Sü­den im freien Welthandel so niedrig, dass Kleinproduzenten kaum davon leben kön­nen. Viele der angebotenen Waren stammen bereits aus ökologischer Produktion.

Ins Le­ben gerufen wurde die Weltladen AG von Studienrat Christian Quanz, der sie seither auch mit viel Engagement betreut. Besonders stolz ist Quanz auf den von der Schreinerei Grümel an­gefertigten „Fair-Trade-Point“, an welchem die fair gehandel­ten Waren seither prä­sentiert werden. (Text: Bernhard Ilsemann/Foto: Thimo Maase)

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