{"id":99805,"date":"2012-06-26T00:09:20","date_gmt":"2012-06-26T00:09:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=99805"},"modified":"2012-06-25T18:07:09","modified_gmt":"2012-06-25T18:07:09","slug":"azubis-aus-der-diozese-fulda-gefordert-bei-groser-rettungsdienst-simulation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=99805","title":{"rendered":"Azubis aus der Di\u00f6zese Fulda gefordert bei gro\u00dfer Rettungsdienst-Simulation"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/RettSim007.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-99806\" title=\"RettSim007\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/RettSim007.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" height=\"360\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Fulda\/Mainz<\/strong>. Vier Azubis der Rettungswachen Petersberg, Jesberg und Gudensberg haben am Sonntag (17. Juni) an einer gro\u00dfen Rettungsdienst-Simulation in Mainz teilgenommen. Insgesamt rund 60 Auszubildende zum Rettungsassistenten durften ihr K\u00f6nnen unter realistischen Bedingungen unter Beweis stellen. Patienten, die von geschminkten Mimen gespielt wurden, waren dazu in ganz Mainz verteilt worden.<!--more--><\/p>\n<p>\u201eDie Azubis sollten den Tag so realit\u00e4tsnah wie m\u00f6glich erleben. Deshalb hatten wir rund 20 Szenarien vorbereitet \u2013 vom Treppensturz bis zum schweren Verkehrsunfall\u201c, erkl\u00e4rt Organisator Alexander Pohl von den Maltesern. Ziel der \u00dcbung sei es gewesen, mit den Auszubildenden raus aus dem Schulungsraum und rein in ein realistisches Umfeld zu gehen. \u201eDie Mimen und Szenarien waren so gut vorbereitet, dass wir manchmal ganz vergessen haben, dass es sich nur um eine \u00dcbung handelt\u201c, so Sabrina Schmid, Auszubildende aus Petersberg. Der Tag habe ihrer Ansicht nach viel Spa\u00df gemacht und noch mal eindrucksvoll gezeigt, wie viel Verantwortung in der Arbeit im Rettungsdienst steckt.<\/p>\n<p>Die jungen Leute aus Rheinland-Pfalz und Hessen konnten im Durchschnitt neun Szenarien abarbeiten, zu denen sie von einer eigens eingerichteten Leitstelle gerufen wurden. Besonders herausfordernd war ein gro\u00dfer gemeinschaftlicher \u00dcbungseinsatz am Nachmittag, bei dem ein Verkehrsunfall mit 15 Verletzten simuliert wurde. \u201eIm Normalfall sind die Azubis mit erfahrenen Kollegen unterwegs \u2013 nun haben sie miterlebt, wie es ist, eigenverantwortlich die Versorgung von Patienten zu \u00fcbernehmen\u201c, sagt Alexander Pohl. Die \u00e4lteren Kollegen waren als Beobachter der Eins\u00e4tze vor Ort und gaben im Anschluss eine individuelle R\u00fcckmeldung. \u201eDas war sehr wertvoll. Es hat mir gezeigt, was ich schon beherrsche und an welchen Stellen ich noch dazu lernen muss\u201c, so Sabrina Schmid.<\/p>\n<p>Weitere Infos zur Arbeit der Malteser im Internet unter <a href=\"http:\/\/www.malteser-fulda.de\/\">www.malteser-fulda.de<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda\/Mainz. Vier Azubis der Rettungswachen Petersberg, Jesberg und Gudensberg haben am Sonntag (17. Juni) an einer gro\u00dfen Rettungsdienst-Simulation in Mainz teilgenommen. Insgesamt rund 60 Auszubildende zum Rettungsassistenten durften ihr K\u00f6nnen unter realistischen Bedingungen unter Beweis stellen. 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