{"id":99282,"date":"2012-06-11T00:09:25","date_gmt":"2012-06-11T00:09:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=99282"},"modified":"2012-06-09T11:25:37","modified_gmt":"2012-06-09T11:25:37","slug":"biospharenreservat-rhon-kann-bekanntheitsgrad-bundesweit-enorm-steigern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=99282","title":{"rendered":"Biosph\u00e4renreservat Rh\u00f6n kann Bekanntheitsgrad bundesweit enorm steigern"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/allensbach-studie_digitale_mitfahrzentrale.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-99286\" title=\"allensbach-studie_digitale_mitfahrzentrale\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/allensbach-studie_digitale_mitfahrzentrale.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" height=\"348\" \/><\/a><\/p>\n<p>Rh\u00f6n. Dem Biosph\u00e4renreservat Rh\u00f6n ist es gelungen, innerhalb eines Jahrzehnts bundesweit wesentlich bekannter zu werden. Das ist das Ergebnis einer Allensbach-Studie, die 2011 durchgef\u00fchrt und jetzt pr\u00e4sentiert wurde.<\/p>\n<p>Im Rahmen dieser Repr\u00e4sentativ-Umfrage wurde nicht die Rh\u00f6ner Bev\u00f6lkerung selbst befragt, sondern Personen aus der gesamten Bundesrepublik. 2003 war diese Befragung nach genau demselben Schema schon einmal durchgef\u00fchrt worden.<\/p>\n<p>Die neue Allensbach-Studie kommt zu dem Schluss, dass die 15 deutschen UNESCO-Biosph\u00e4renreservate ihren Bekanntheitsgrad von 2003 bis 2011 fast um die H\u00e4lfte auf nunmehr 62 Prozent steigern konnten. Das Biosph\u00e4renreservat Rh\u00f6n konnte dabei \u00fcberdurchschnittlich hinzugewinnen. Unter allen deutschen Biosph\u00e4renreservaten kletterte die Rh\u00f6n auf der Bekanntheits- wie auf der Akzeptanzskala bundesweit auf den vierth\u00f6chsten Platz. Noch 2003 landete die Rh\u00f6n auf dem 8. Platz. Den ersten Platz belegt aktuell das Biosph\u00e4renreservat Spreewald.<\/p>\n<p>Laut der Studie von Allensbach denkt inzwischen jeder dritte Deutsche, dem das Wort Biosph\u00e4renreservat \u00fcberhaupt ein Begriff ist, an das Biosph\u00e4renreservat Rh\u00f6n. Jeder vierte bekundet sein ausdr\u00fcckliches Interesse am Biosph\u00e4renreservat Rh\u00f6n. Bezogen auf die Bev\u00f6lkerung bedeutet das insgesamt, dass sich das Interessenten-Potential am Biosph\u00e4renreservat Rh\u00f6n um fast zwei Drittel auf 16 Prozent ausdehnen konnte. 2003 waren es noch zehn Prozent.<\/p>\n<p>Interessant ist auch die Tatsache, dass sich das Biosph\u00e4renreservat Rh\u00f6n am ehesten im Wettbewerb mit den Biosph\u00e4renreservaten Spreewald, Berchtesgadener Land, Wattenmeer, Flusslandschaft Elbe und der Schw\u00e4bischen Alb befindet.<\/p>\n<p>In der Studie von Allensbach wird allerdings auch deutlich, dass es bei vielen Menschen immer noch ein teilweise v\u00f6llig falsches Verst\u00e4ndnis von einem Biosph\u00e4renreservat der UNESCO gibt. Zwar nahmen die unzutreffenden Vorstellungen gegen\u00fcber 2003 ab, aber es gibt sie immer noch in nicht unbetr\u00e4chtlichem Ma\u00dfe, vor allem bez\u00fcglich wirtschaftlicher Aspekte. Immerhin die H\u00e4lfte der Befragten glaubt zum Beispiel, dass sich in einem Biosph\u00e4renreservat keine Betriebe ansiedeln d\u00fcrfen. Viele sind dar\u00fcber hinaus der Meinung, dass sich in Biosph\u00e4renreservaten auf der ganzen Fl\u00e4che die Natur v\u00f6llig ohne jeglichen Eingriff des Menschen entwickeln kann.<\/p>\n<p>Getreu der Idee von Friedrich Wilhelm Raiffeisen \u201eDas Geld dem Dorfe dem Dorfe\u201c haben sich vor allem in der bayerischen Rh\u00f6n viele Energiegenossenschaften gebildet, um die alternative Energieerzeugung voranzubringen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/allensbach-studie_energiegenossenschaften.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-99284\" title=\"allensbach-studie_energiegenossenschaften\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/allensbach-studie_energiegenossenschaften-265x184.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"184\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/allensbach-studie_energiegenossenschaften-265x184.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/allensbach-studie_energiegenossenschaften.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>\u201eDie Wiederholung dieser Studie hat sich aus meiner Sicht gelohnt. Das Biosph\u00e4renreservat Rh\u00f6n ist im bundesweiten Vergleich in der Wahrnehmung nicht stehengeblieben, sondern konnte sich im Wettbewerb der Regionen deutlich nach vorne bewegen. Leider sagt die Studie nicht, aus welchen Gr\u00fcnden wir derart zulegen konnten, aber das war auch nicht ihre Aufgabe. Bei der n\u00e4chsten Wiederholung sollten wir diesen Aspekt aus meiner Sicht jedoch dringend untersuchen lassen\u201c, meint der Leiter der bayerischen Verwaltungsstelle des Biosph\u00e4renreservats Rh\u00f6n, Regierungsdirektor Michael Geier.<\/p>\n<p>F\u00fcr ihn ist vor allem von Bedeutung, mit welchen kapitalen Missverst\u00e4ndnissen der Begriff Biosph\u00e4renreservat auf bundesweiter Ebene immer noch belastet ist. \u201eDa haben wir in Zukunft viel zu tun, um dieses schiefe Image auszur\u00e4umen \u2013 und zwar auf der Ebene der Verwaltungsstellen, des Beirats und auch auf Bundesebene\u201c, hebt Geier hervor. Wichtig sei es, zun\u00e4chst innerhalb der Region Aufkl\u00e4rungsarbeit zu leisten. Wenn die Leute vor Ort besser \u00fcber die Ziele eines Biosph\u00e4renreservats Bescheid w\u00fcssten, k\u00f6nnten sie das auch gezielt dem Gast und damit dem Au\u00dfenstehenden vermitteln, ist sich Geier sicher.<\/p>\n<p>\u201eIch freue mich, dass die Rh\u00f6n als Biosph\u00e4renreservat in den letzten zehn Jahren weitaus bekannter geworden ist. Das hat enorme Auswirkungen f\u00fcr den Tourismus, vor allem im th\u00fcringischen Teil, der ja sehr lange im Dornr\u00f6schenschlaf gelegen hat. Die Bem\u00fchungen hinsichtlich der \u00d6ffentlichkeitsarbeit, der Beteiligung an Messen oder Ausrichtung sonstiger Veranstaltungen wie der Besuch mit Partnerbetrieben der Bundesgartenschau in Schwerin scheinen sich da widerzuspiegeln\u201c, sagt der Leiter der Th\u00fcringer Verwaltungsstelle des Biosph\u00e4renreservats Rh\u00f6n, Karl-Friedrich Abe. Laut der Allensbach-Studie sei das Biosph\u00e4renreservat Rh\u00f6n mit 53 Prozent in Bayern am bekanntesten. Danach folgen mit jeweils 41 Prozent die Bundesl\u00e4nder Th\u00fcringen und Sachsen, dann mit 34 Prozent Norddeutschland und mit 33 Prozent das Rhein-Main-Gebiet. \u201eDas ist f\u00fcr mich pers\u00f6nlich eine sehr wichtige Information, weiter in Th\u00fcringen und Sachsen f\u00fcr unser Biosph\u00e4renreservat zu werben, Chancen f\u00fcr die Region zu er\u00f6ffnen und auch noch mehr Werbung im Rhein-Main-Gebiet zu machen, das ja gewisserma\u00dfen vor unserer Haust\u00fcr liegt.\u201c<\/p>\n<p>Das Biosph\u00e4renreservat Rh\u00f6n ist in punkto Direktvermarktung regionaler Produkte beispielgebend f\u00fcr andere deutsche Biosph\u00e4renreservate. Dieses Bild entstand im Hofladen der Agrargenossenschaft Rh\u00f6nland e.G. im th\u00fcringischen Dermbach.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/allensbach-studie_direktvermarktung.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-99285\" title=\"allensbach-studie_direktvermarktung\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/allensbach-studie_direktvermarktung-265x190.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"190\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/allensbach-studie_direktvermarktung-265x190.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/allensbach-studie_direktvermarktung.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>Dass sich die Anziehungskraft des Biosph\u00e4renreservats Rh\u00f6n im zur\u00fcckliegenden Jahrzehnt wesentlich verbessert hat, ist laut Abe auch ein Verdienst der Region hinsichtlich der Regionalit\u00e4t und Qualit\u00e4t der hier angebotenen Produkte. Regionales Essen und Trinken seien bei einem Gast von au\u00dferhalb immer gefragt.<\/p>\n<p>\u201eBiosph\u00e4renreservate gibt es weltweit gerade einmal seit 40 Jahren. Die Kategorien Nationalparke oder Naturparke sind in der Regel \u00e4lter, und in Deutschland haben die Biosph\u00e4renreservate gerade einmal ein Alter von 20 bis 25 Jahren erreicht. Insofern ist es schon auch verst\u00e4ndlich, dass der Begriff noch immer teilweise unkorrekt gedeutet wird\u201c, meint Abe. \u201eIn diesen Missverst\u00e4ndnissen sehen wir aber auch die Aufgabe, dass wir weiterhin Informationsveranstaltungen durchf\u00fchren und aufkl\u00e4ren m\u00fcssen. Vor allem bei den jungen Leuten gibt es hinsichtlich der Bedeutung des Begriffs Biosph\u00e4renreservat gro\u00dfen Nachholbedarf\u201c, unterstreicht der Leiter der Th\u00fcringer Verwaltungsstelle.<\/p>\n<p>Auch Torsten Raab, Leiter der Hessischen Verwaltungsstelle des Biosph\u00e4renreservats Rh\u00f6n, ist der Auffassung, dass sich der Begriff \u201eBiosph\u00e4renreservat\u201c als solcher noch nicht ganz durchgesetzt hat. Zu oft werde er noch mit Nationalpark, Naturpark, Landschaftsschutzgebiet und Naturschutzgebiet verwechselt. Die Rh\u00f6n sei dar\u00fcber hinaus das einzige Biosph\u00e4renreservat in ganz Hessen \u2013 das erkl\u00e4re vielleicht auch die im Vergleich zu Bayern, Th\u00fcringen und Sachsen etwas geringere Bekanntheit von Biosph\u00e4renreservaten in diesem Bundesland.<\/p>\n<p>Raab hofft, in Zukunft schon mit kleineren Ma\u00dfnahmen dazu beitragen zu k\u00f6nnen, die Besucher der Region st\u00e4rker mit dem Biosph\u00e4renreservat vertraut zu machen. \u201eAus meiner Sicht m\u00fcssen wir besser erkl\u00e4ren, wo das Biosph\u00e4renreservat Rh\u00f6n eigentlich beginnt und wo es endet, damit die Menschen \u00fcberhaupt wissen, dass sie sich im Biosph\u00e4renreservat Rh\u00f6n befinden. Wir haben das zwar mit kleineren Zusatzschildern an den Ortseingangsschildern versucht zu kommunizieren, aber vielleicht brauchen wir einfach gr\u00f6\u00dfere Eingangsportale, um die Grenzen des Biosph\u00e4renreservats erlebbar zu machen\u201c, meint Raab. Ein weiterer Aspekt sind f\u00fcr ihn \u00fcberregional t\u00e4tige Partner, die f\u00fcr das Biosph\u00e4renreservat Rh\u00f6n werben, so wie es beispielsweise der Mineralbrunnen Rh\u00f6nsprudel schon seit vielen Jahren tut und dazu beitr\u00e4gt, die Rh\u00f6n \u00fcber seine Grenzen hinaus bekanntzumachen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/allensbach-studie_kooperation.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-99283\" title=\"allensbach-studie_kooperation\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/allensbach-studie_kooperation-265x352.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"352\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/allensbach-studie_kooperation-265x352.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/allensbach-studie_kooperation-450x600.jpg 450w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/allensbach-studie_kooperation.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>Innerhalb der Region m\u00fcsse sich nach Raabs Ansicht vor allem die touristische Werbung zusammen mit dem Begriff \u201eBiosph\u00e4renreservat\u201c als einer Qualit\u00e4tsregion verbessern. \u201eUnser Biosph\u00e4renreservat und unsere einzigartige Landschaft tragen ein offizielles Pr\u00e4dikat, das uns nicht irgendjemand, sondern die Weltkulturorganisation UNESCO verliehen hat. Dieses Pr\u00e4dikat m\u00fcssen wir ganz anders in die touristische Waagschale werfen als bisher\u201c, hebt Raab hervor. Die UNESCO-Auszeichnung sei ein absolutes Alleinstellungsmerkmal, das noch besser herausgestellt werden m\u00fcsse. \u201eDas Erleben von Natur und Landschaft sind absolute Trendthemen, die wir auf h\u00f6chstem Niveau bedienen k\u00f6nnen.\u201c Au\u00dferdem m\u00fcsse das Biosph\u00e4renreservat Rh\u00f6n dort beworben werden, wo viele Menschen zu erreichen sind \u2013 beispielsweise in Ballungszentren oder auch in \u00fcberregionalen Zeitschriften und Magazinen, um\u00c2\u00a0 gezielt anspruchsvolle G\u00e4ste und Naturliebhaber f\u00fcr mehrt\u00e4gige Reisen in die Rh\u00f6n zu locken.<\/p>\n<p>Auch die Zusammenarbeit zwischen gro\u00dfen Unternehmen und Landwirten \u2013 wie hier zwischen der Bionade GmbH und einem ortsans\u00e4ssigen Landwirt \u2013 ist typisch f\u00fcr das UNESCO-Biosph\u00e4renreservat Rh\u00f6n und stellt ebenfalls einen bedeutenden Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften dar.<\/p>\n<p>Der Leiter der Hessischen Verwaltungsstelle nennt noch einen anderen Aspekt, der aus seiner Sicht zu einem falschen Inhaltsverst\u00e4ndnis des Begriffs Biosph\u00e4renreservat beitr\u00e4gt: \u201eWir besch\u00e4ftigen uns in der \u00f6ffentlichen Diskussion immer wieder mit Verboten statt vermehrt mit Chancen, die ein Biosph\u00e4renreservat bietet. Auch die Diskussion um die Kernzonenerweiterung geht in diese Richtung. Wir leben im Biosph\u00e4renreservat aber nicht unter einer K\u00e4seglocke. Bei uns k\u00f6nnen gute Ideen, die nachhaltig ausgerichtet sind, auch umgesetzt und erprobt werden. Wir sollten die Chance, UNESCO-Modellregion zu sein, noch besser nutzen und offensiv propagieren, statt immer nur \u00fcber Probleme, Gefahren und Risiken zu diskutieren. Die Rh\u00f6n bietet uns Chancen, die wir nutzen sollten.\u201c<\/p>\n<p>Der detaillierte Inhalt der neuen Allensbach-Studie ist auch im Internet unter <a href=\"http:\/\/www.brrhoen.de\">www.brrhoen.de<\/a> nachzulesen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Rh\u00f6n. Dem Biosph\u00e4renreservat Rh\u00f6n ist es gelungen, innerhalb eines Jahrzehnts bundesweit wesentlich bekannter zu werden. Das ist das Ergebnis einer Allensbach-Studie, die 2011 durchgef\u00fchrt und jetzt pr\u00e4sentiert wurde. 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