{"id":9760,"date":"2008-06-08T08:39:37","date_gmt":"2008-06-08T06:39:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/?p=9760"},"modified":"2008-06-08T08:39:37","modified_gmt":"2008-06-08T06:39:37","slug":"patengrosseltern-suchen-wunschenkel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=9760","title":{"rendered":"Patengro\u00dfeltern suchen Wunschenkel"},"content":{"rendered":"<p><a rel=\"lightbox[roadtrip]\" href=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/image002.jpg\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9761\" title=\"image002\" src=\"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/image002-60x128.jpg\" alt=\"\" hspace=\"5\" width=\"60\" height=\"128\" align=\"left\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/image002-60x128.jpg 60w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/image002.jpg 399w\" sizes=\"(max-width: 60px) 100vw, 60px\" \/><\/a><strong>Fulda.<\/strong> Nicht jedes Kind hat das Gl\u00fcck, mit den eigenen Gro\u00dfeltern aufwachsen zu k\u00f6nnen. Sei es deshalb, weil diese bereits fr\u00fch verstorben sind oder einfach zu weit entfernt wohnen, um einen engen Kontakt zu ihren Enkelkindern aufrecht erhalten zu k\u00f6nnen. Viele \u00e4ltere Menschen hingegen w\u00fcnschen sich den Kontakt zu jungen Familien und zur \u00fcbern\u00e4chsten Generation, w\u00fcnschen sich, auch im fortgeschrittenen Lebensalter noch gefordert und gebraucht zu werden. Die eigenen Kinder leben jedoch nicht in der N\u00e4he oder es gibt gar keine Enkelkinder. <!--more--><\/p>\n<p>Vor diesem Bedarfshintergrund hat das Mehrgenerationenhaus (MGH) Fulda-Josefsgarten nun das Patenprojekt \u201ePatengro\u00dfeltern &#8211; Gro\u00df und Klein gemeinsam\u201c ins Leben gerufen, welches am 18.06.2008 an den Start gehen wird. Das Paten-Projekt versteht sich, ganz im Sinne des Aktionsprogramms Mehrgenerationenh\u00e4user, als eine Hilfestellung zur Kn\u00fcpfung langfristiger, generations\u00fcbergreifender Beziehungen, \u00fcber welche es ab dem 18. Juni freiwilligen Paten-Omas und -Opas sowie jungen Familien m\u00f6glich sein wird soll, einander zu treffen, kennen zu lernen und schlie\u00dflich im Rahmen einer Art \u201eWahlverwandtschaft\u201c ihr Miteinander nach eigenen W\u00fcnschen und Vorstellungen zu gestalten.<\/p>\n<p>Manch einer k\u00f6nnte annehmen, es handele sich hierbei um eine billige Alternative zum Babysitting &#8211; doch dem ist nicht so. \u201eIn dem  Kontakt zwischen den Patengro\u00dfeltern und den Familien bzw. den Kindern sollen keine Betreuungst\u00e4tigkeiten im Vordergrund stehen,\u201c betont Projektleiterin Susanne Reichardt \u201esondern vielmehr das soziale Miteinander, von welchem beide Seiten gleicherma\u00dfen profitieren. Dies zu erm\u00f6glichen ist ein wichtiges Ziel unseres Projektes\u201c.<\/p>\n<p>Doch wie findet und erkennt man den richtigen Paten? Wichtige Kriterien f\u00fcr ein dauerhaft funktionierendes und erf\u00fclltes Patenverh\u00e4ltnis sind nat\u00fcrlich die gegenseitige Sympathie zwischen allen Beteiligten sowie \u00e4hnliche Vorstellungen von dem Patenverh\u00e4ltnis selbst. Um Interessierten die Suche nach den \u201erichtigen\u201c Patengro\u00dfeltern bzw. dem \u201erichtigen\u201c Patenenkelkind zu erleichtern, wird das MGH Fulda-Josefsgarten im Rahmen des neuen Projektes daher zun\u00e4chst regelm\u00e4\u00dfige \u201eSchnuppertreffen\u201c anbieten, an welchen sich potentielle Patenomas und -Opas wie auch interessierte junge Familien informieren- und bei frischen Getr\u00e4nken und gemeinsamen Spielen n\u00e4her kennenlernen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u201eAuf diese Weise haben alle Beteiligten die M\u00f6glichkeit, sich w\u00e4hrend der Treffen langsam aneinander anzun\u00e4hern und stehen unter keinem Entscheidungsdruck\u201c, erkl\u00e4rt die studierte Sozialp\u00e4dagogin. \u201eDer gesamte Kennenlernprozess wird von qualifizierten Mitarbeitern begleitet werden und sowohl die jungen Familien als auch die interessierten Senioren k\u00f6nnen sich langfristig \u00fcberlegen und entscheiden, ob ein engerer, regelm\u00e4\u00dfiger Kontakt zu dem Einen oder Anderen gew\u00fcnscht wird.\u201c<\/p>\n<p>Neben der Koordination und der Begleitung Interessierter bei der anf\u00e4nglichen Kontaktaufnahme sieht die Konzeption des neuen Projektes zudem vor, den Kennenlernprozess mit einem Angebot an freiwilligen Fortbildungsveranstaltungen rund um das Thema \u201eKind\u201c zu erg\u00e4nzen, in welchen Thematiken wie z.B. Gesundheit, Erste-Hilfe bei Kindern, Ern\u00e4hrung, Erziehungsfragen usw. besprochen werden k\u00f6nnen. Das Angebot soll sich hierbei vornehmlich an den W\u00fcnschen und Fragestellungen der Interessenten orientieren und dazu dienen, mittels Aufkl\u00e4rung evtl. bestehenden Unsicherheiten und Sorgen im Umgang mit Kindern entgegenzuwirken.<\/p>\n<p>Mit dem neuen Projekt, welches bereits vor seinem eigentlichen Start ein Erfolg zu werden verspricht, m\u00f6chte das Mehrgenerationenhaus Fulda-Josefsgarten, einen weiteren Teil zur Verbesserung der Lebensqualit\u00e4t von jungen Familien und Senioren im Raum Fulda beitragen. Seinen Auftakt wird \u201ePatengro\u00dfeltern &#8211; Gro\u00df und Klein gemeinsam\u201c am 18.06.2008 um 16.30 Uhr mit einer \u00f6ffentlichen Informationsveranstaltung nehmen, zu welcher alle gro\u00dfen und kleinen Interessierten herzlich eingeladen sind.<\/p>\n<p>Die ersten, regelm\u00e4\u00dfigen \u201eSchnuppertreffen\u201c im MGH werden ab diesem Termin an jedem ersten und dritten Mittwoch im Monat zur selben Uhrzeit stattfinden. Anmeldungen sowie weitere Informationen bei Dipl.-Soz.-P\u00e4d. Susanne Reichardt, Telefon: 0661 \/ 480 299 148 (montags bis freitags 11.00 Uhr &#8211; 12.00 Uhr); Email: info@josefsgarten.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda. Nicht jedes Kind hat das Gl\u00fcck, mit den eigenen Gro\u00dfeltern aufwachsen zu k\u00f6nnen. Sei es deshalb, weil diese bereits fr\u00fch verstorben sind oder einfach zu weit entfernt wohnen, um einen engen Kontakt zu ihren Enkelkindern aufrecht erhalten zu k\u00f6nnen. 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