{"id":96636,"date":"2012-03-28T00:10:44","date_gmt":"2012-03-28T00:10:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=96636"},"modified":"2012-03-27T12:34:41","modified_gmt":"2012-03-27T12:34:41","slug":"stefan-sorek-wechselt-nach-12-jahren-zum-kolpingwerk-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=96636","title":{"rendered":"Stefan Sorek wechselt nach 12 Jahren zum Kolpingwerk Deutschland"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/StefanSorek.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-96637\" title=\"StefanSorek\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/StefanSorek-265x187.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/StefanSorek-265x187.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/StefanSorek.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>Fulda.<\/strong>\u201eKolping ist nicht nur ein Job, ich lebe den Kolpinggedanken\u201c, sagt Stefan Sorek, der seit fast zw\u00f6lf Jahren Di\u00f6zesangesch\u00e4ftsf\u00fchrer beim Kolpingwerk Fulda war. Dies ist sofort nachvollziehbar, wenn man sich die Vita des geb\u00fcrtigen G\u00f6rlitzer anschaut. Aufgewachsen in Sachsen begann seine \u201eWanderschaft\u201c nach der Schulzeit indem er 1989 eine Ausbildung als Koch absolvierte. Parallel, begeistert von den Ideen Adolph Kolpings, engagierte er sich bei der Kolpingjungend, deren Di\u00f6zesanleiter er 1993 im Kolpingwerk Erfurt wurde. <!--more--><\/p>\n<p>Getragen von der Begeisterung machte er nach seinem Zivildienst eine Ausbildung zum Erzieher, um im Anschluss im Di\u00f6zesanverband Erfurt Jugend- und Bildungsreferent\u00c2\u00a0 zu werden. Anfang 2000 folgte er einem Ruf vom Kolpingwerk Fulda, dort war die Stelle des Di\u00f6zesangesch\u00e4ftsf\u00fchrers zu besetzen.<\/p>\n<p>\u201eDas wichtigste das wir haben sind die Kolpingsfamilien\u201c, schaut der Familienvater dreier Kinder auf seine T\u00e4tigkeit zur\u00fcck. Die Kolpingsfamilien standen bei seinem Engagement immer im Vordergrund. So verstand er die Di\u00f6zesangesch\u00e4ftsstelle als Dienstleister f\u00fcr die Kolpinger vor Ort. Daf\u00fcr brachte er die B\u00fcrotechnik der Gesch\u00e4ftsstelle auf einen zeitgem\u00e4\u00dfen Stand, er\u00f6ffnete den ersten Kolping-Onlineshop und unterst\u00fctzte nicht nur die Ortsgruppen durch seine grafischen Gestaltungen. Dieses Steckenpferd kam ihm zugute bei der \u00d6ffentlichkeitsarbeit des Verbands, insbesondere bei dem Internetauftritt des Kolpingwerks.<\/p>\n<p>Inhaltlich war ihm die Eine \u2013Welt \u2013Arbeit ein gro\u00dfes Anliegen. Dazu geh\u00f6rte die Durchf\u00fchrung der Aktion Brasilien und deren Anpassung an die ver\u00e4nderten Zeiten. 2003 \u00fcberzeugte er sich auf einer Reise nach Brasilien \u00fcber die Verwendung der eingesetzten Spendengelder. Spirituelle Impulse setzte er durch die j\u00e4hrlichen Gebetsn\u00e4chte, deren Konzeptionen \u00fcber das Bistum hinaus nachgefragt worden sind.<\/p>\n<p>Ein H\u00f6hepunkt seiner Arbeit war die Organisation des Engagiertentreffen des Kolpingwerkes Deutschland \u201eegat2010\u201c in Fulda. Dabei halfen ihm seine bundesweiten Vernetzungen im Kolpingwerk Deutschland. Daher verwunderte ein neuerlicher Ruf, dieses Mal aus K\u00f6ln, nicht. Dort hilft er jetzt, als Referent der Verbandsleitung mit, die Ideen Adolph Kolpings weiter umzusetzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda.\u201eKolping ist nicht nur ein Job, ich lebe den Kolpinggedanken\u201c, sagt Stefan Sorek, der seit fast zw\u00f6lf Jahren Di\u00f6zesangesch\u00e4ftsf\u00fchrer beim Kolpingwerk Fulda war. Dies ist sofort nachvollziehbar, wenn man sich die Vita des geb\u00fcrtigen G\u00f6rlitzer anschaut. 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