{"id":96206,"date":"2012-03-15T00:08:50","date_gmt":"2012-03-15T00:08:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=96206"},"modified":"2012-03-15T08:23:14","modified_gmt":"2012-03-15T08:23:14","slug":"regionales-standortmarketing-veranstaltet-im-dritten-jahr-gipfeltreffen-fur-nachwuchsfuhrungskrafte-aus-heimischen-unternehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=96206","title":{"rendered":"Regionales Standortmarketing veranstaltet im dritten Jahr \u201eGipfeltreffen\u201c f\u00fcr Nachwuchsf\u00fchrungskr\u00e4fte aus heimischen Unternehmen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/126-Gipfeltreffen-2.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-96207\" title=\"126-Gipfeltreffen 2\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/126-Gipfeltreffen-2.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/126-Gipfeltreffen-2.jpg 600w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/126-Gipfeltreffen-2-265x177.jpg 265w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Region. Wie kommt ein chinesischer Ingenieur auf den Pferdskopf? Was bringt eine Bergbauingenieurin dazu, singend im Fackelschein von der Enzianh\u00fctte abzusteigen? Und was macht eine Oecotrophologin auf der Kartbahn in Fulda? Drei Fragen, auf die es eine Antwort gibt: Alle drei sind Nachwuchsf\u00fchrungskr\u00e4fte, die von au\u00dferhalb neu in die Region Fulda gekommen sind. Und alle drei haben an den Gipfeltreffen f\u00fcr Nachwuchsf\u00fchrungskr\u00e4fte teilgenommen, die mittlerweile im dritten Jahr vom Regionalen Standortmarketing veranstaltet werden.<\/p>\n<p>Als Folge des demografischen Wandels stehen die Unternehmen aus Stadt und Landkreis Fulda bundesweit im Wettbewerb um qualifizierte Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte. Wirtschaftsingenieure oder Elektroingenieure, die sich auf ein Stellenangebot der \u00dcWAG oder von Procter &amp; Gamble in H\u00fcnfeld bewerben, haben meist auch konkurrierende Angebote aus den Metropolen Hamburg, Berlin oder M\u00fcnchen. Ausschlaggebend f\u00fcr die Stellenwahl ist in vielen F\u00e4llen nicht allein die T\u00e4tigkeit oder die H\u00f6he des Gehaltes, sondern zunehmend auch die Frage, ob es sich am neuen Arbeitsort gut leben l\u00e4sst und welche Entwicklungsperspektiven sich bieten.<\/p>\n<p><strong>Markenkampagne Region Fulda<\/strong><\/p>\n<p>Das Regionale Standortmarketing unterst\u00fctzt im Rahmen der Markenkampagne Region Fulda das Fachkr\u00e4ftemarketing der heimischen Unternehmen. Denn die Unternehmen haben festgestellt, dass es zunehmend schwieriger wird, Nachwuchsf\u00fchrungskr\u00e4fte, f\u00fcr die die Region v\u00f6llig unbekannt ist, f\u00fcr einen Job in Fulda oder H\u00fcnfeld zu begeistern. Wesentlich leichter f\u00e4llt die Entscheidung f\u00fcr Fulda, wenn der Bewerber bereits eine Affinit\u00e4t zur Region hat, sei es, dass er hier aufgewachsen ist oder studiert hat. V\u00f6llig Fremde fragen hingegen h\u00e4ufig Bekannte, die bereits in der Region arbeiten, nach ihren Erfahrungen und entscheiden sich aufgrund von pers\u00f6nlichen Empfehlungen.<\/p>\n<p>Hier setzt nun die Strategie des Regionalen Standortmarketings an, die gleicherma\u00dfen zwei Ziele verfolgt. Zum einen sollen sich F\u00fchrungskr\u00e4fte, die von au\u00dferhalb in die Region kommen, so Regionalmanager Christoph Burkard, m\u00f6glichst schnell heimisch f\u00fchlen. Und zum anderen sollen \u201edie Neuen\u201c zu Botschaftern werden, die in ihrem Kollegen- und Bekanntenkreis Positives \u00fcber die Fuldaer Arbeits- und Lebenswelt berichten.<\/p>\n<p><strong>H\u00fcnfeld oder Kuala-Lumpur<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/126-Gipfeltreffen-1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-96208\" title=\"126-Gipfeltreffen 1\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/126-Gipfeltreffen-1-265x177.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"177\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/126-Gipfeltreffen-1-265x177.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/126-Gipfeltreffen-1.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>Christoph Burkard gibt ein Beispiel aus der Praxis. Ein junger Wirtschaftsingenieur, der in Genf im Bereich des Change-Managements eingesetzt ist, m\u00f6chte mit seiner jungen Familie auf eine neue Stelle innerhalb des weltweiten Procter &amp; Gamble-Konzerns wechseln. Er hat dabei zwei Standorte zur Auswahl, Kuala Lumpur und H\u00fcnfeld, und entscheidet sich schlie\u00dflich f\u00fcr die Haunestadt. Er war einer der ersten Teilnehmer, der auf Anregung von Procter &amp; Gamble ins Leben gerufenen Gipfeltreffen f\u00fcr Nachwuchsf\u00fchrungskr\u00e4fte vor zwei Jahren.<\/p>\n<p>Die Tour f\u00fchrte mit dem Bus zum Grabenh\u00f6fchen und von dort zu Fu\u00df \u00fcber den Weiherberg zur Enzianh\u00fctte. Die zw\u00f6lf Teilnehmer, darunter auch F\u00fchrungskr\u00e4fte von Kali &amp; Salz in Neuhof und des Klinikums Fulda, lernten nicht nur Gleichgesinnte, sondern auch einen der sch\u00f6nsten Flecken der Rh\u00f6n kennen. Nach einer z\u00fcnftigen Brotzeit ging es bei Fackelschein und Gesang den Steilhang hinab zum wartenden Bus. Fazit des ersten Gipfeltreffens: Stimmung toll, Teilnehmer begeistert, aber Wanderung zu kurz. Ganz nebenbei hatte Regionalmanager Burkard von den Teilnehmern auch noch Hausaufgaben mitbekommen. \u201eWarum kann ich mit Wohnsitz in Eichenzell mein Kind nicht in einem Kindergarten in Fulda anmelden\u201c, lautete zum Beispiel eine der Fragen.<\/p>\n<p><strong>Sechs Gipfeltreffen in 2012<\/strong><\/p>\n<p>Das mit der zu kurzen Wanderung sollte sich im darauf folgenden Jahr \u00e4ndern. Eigentlich war geplant, vom Gukaisee aus den Pferdskopf zu erklimmen und nach einer Gratwanderung \u00fcber die Eube wieder abzusteigen. Doch just am Abend des Gipfeltreffens trafen sich am Pferdskopf auch Wind und Regen. Die wiederum zw\u00f6lfk\u00f6pfige Truppe musste v\u00f6llig durchn\u00e4sst abk\u00fcrzen und auf direktem Weg vom Pferdskopf hinab die \u201eGuckaistuben\u201c ansteuern, mit dabei F\u00fchrungskr\u00e4fte von Procter &amp; Gamble, Kali &amp; Salz sowie der \u00dcWAG. Als besonders robust erwies sich dabei ein Ingenieur aus China, der ohne sch\u00fctzende Regenjacke den Sturm auf dem Pferdskopf \u00fcberstand und lediglich vor dem Rh\u00f6nwurz in den Guckaistuben kapitulierte.<\/p>\n<p><strong>Startschuss auf der Kartbahn<\/strong><\/p>\n<p>Vor wenigen Tagen fiel nun stilecht auf der Fuldaer Kartbahn der Startschuss f\u00fcr die dritte Auflage der Gipfeltreffen f\u00fcr Nachwuchsf\u00fchrungskr\u00e4fte. Wiederum zw\u00f6lf Teilnehmer wetteiferten in sechs Zweierteams um die schnellste Runde. Nach 20 Minuten Zeittraining und 40 Minuten Rennen st\u00e4rkte sich die Runde am rustikalen Grillbuffet. F\u00fcr einige, so auch eine Oecotrophologin von Tegut, war es die erste Bekanntschaft mit den Racekarts. Christoph Burkard schw\u00e4rmte von der Vorz\u00fcgen der Region und konnte dieses Mal auch zwei \u201eTestimonials\u201c aus den eigenen Reihen begr\u00fc\u00dfen, Tobias Abel, geb\u00fcrtiger Eiterfelder, von der VR-Genossenschaftsbank und Dr. Mathias Freund von Muth &amp; Partner. Auch hier galt es praktische Fragen zu beantworten: \u201eWo kann ich Tennisspielen?\u201c oder \u201eGibt es hier auch ein Sportbad?\u201c<\/p>\n<p>Damit m\u00f6glichst wenige Fragen unbeantwortet bleiben, bildete das Rennen auf der Kartbahn den Auftakt f\u00fcr insgesamt sechs Gipfeltreffen in diesem Jahr. Auf dem Programm stehen noch Wanderungen auf die Milseburg, zur Enzianh\u00fctte und auf den Kreuzberg sowie ein Besuch der Kunststation Kleinsassen. Bereits am 19. April um 18.00 Uhr geht es weiter mit einer besonderen Stadtf\u00fchrung in Fulda. N\u00e4here Infos unter <a href=\"http:\/\/www.region-fulda.de\/\">www.region-fulda.de<\/a>. Anmeldungen nimmt Regionalmanager Christoph Burkard, Telefon 0661\/28436, e-mail <a href=\"mailto:info@region-fulda.de\">info@region-fulda.de<\/a>, entgegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Region. Wie kommt ein chinesischer Ingenieur auf den Pferdskopf? Was bringt eine Bergbauingenieurin dazu, singend im Fackelschein von der Enzianh\u00fctte abzusteigen? Und was macht eine Oecotrophologin auf der Kartbahn in Fulda? Drei Fragen, auf die es eine Antwort gibt: Alle drei sind Nachwuchsf\u00fchrungskr\u00e4fte, die von au\u00dferhalb neu in die Region Fulda gekommen sind. 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