{"id":93716,"date":"2011-12-13T00:13:52","date_gmt":"2011-12-13T00:13:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=93716"},"modified":"2011-12-13T08:08:32","modified_gmt":"2011-12-13T08:08:32","slug":"dr-friederike-lang-ist-die-dienstalteste-cdu-kreisbeigeordnete","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=93716","title":{"rendered":"Dr. Friederike Lang ist die dienst\u00e4lteste CDU-Kreisbeigeordnete"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/111212_Lang.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-93717\" title=\"111212_Lang\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/111212_Lang-265x398.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"398\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/111212_Lang-265x398.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/111212_Lang-176x265.jpg 176w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/111212_Lang.jpg 399w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>H\u00fcnfeld. <\/strong>Seit 1997 in dieser Funktion, ist Dr. Friederike Lang die dienst\u00e4lteste Kreisbeigeordnete des Landkreises Fulda\u00c2\u00a0 \u2013 \u201ezumindest f\u00fcr die CDU, denn Winfried M\u00f6ller von der SPD k\u00f6nnte noch l\u00e4nger dabei sein\u201c \u2013 und steht seit immerhin auch schon sieben Jahren dem CDU-Stadtverband H\u00fcnfeld vor. \u201eUnd das als typische Quereinsteigerin\u201c, wie die 62-j\u00e4hrige Augen\u00e4rztin betont. \u201eIch bin seit 1992 Mitglied der CDU, und gut ein Jahr sp\u00e4ter rief mich Berthold Quell an, ob ich mir vorstellen k\u00f6nnte, ein Amt zu bekleiden und f\u00fcr den Kreistag zu kandidieren.\u201c Lang, die nach ihrem Staatsexamen in W\u00fcrzburg zun\u00e4chst sechs Jahre in verschiedenen Funktionen an der dortigen Universit\u00e4ts-Augenklinik t\u00e4tig gewesen und 1983 gemeinsam mit ihrem Mann Gerhard nach H\u00fcnfeld gezogen war, konnte sich dies sehr gut vorstellen. \u201eUnd so wurde ich 1993 als Kreistagsabgeordnete f\u00fcr die Stadt H\u00fcnfeld gew\u00e4hlt, bis ich 1997 Kreisbeigeordnete wurde.\u201c Zudem fungiert sie seit 2002 als stellvertretende Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes.<!--more--><\/p>\n<p>Die Wurzeln dieses ehrenamtlichen Engagements d\u00fcrften in ihrem christlich-konservativen Elternhaus zu finden sein, wo es allerdings weniger der politische Bereich, sondern eher der kirchlich-soziale Sektor gewesen sei. Wobei Letzteres aber auch auf die Mutter zweier Kinder (Philipp und Johanna) zutrifft, die seit 1995 dem Vorstand der H\u00fcnfelder evangelischen Kirchengemeinde angeh\u00f6rt und seit 2001 dessen stellvertretende Vorsitzende ist. \u201eIch war und bin der festen \u00dcberzeugung, dass es sich hier vor Ort lohnt, sich zu engagiere. Denn man kann konkret sehen, was gute politische Arbeit sowohl f\u00fcr die Stadt H\u00fcnfeld als auch f\u00fcr den Landkreis Fulda bringt. Wobei dies sicherlich auch mit den politisch stabilen Mehrheiten zu tun hat.\u201c<\/p>\n<p>Und obgleich Friederike Lang im politischen Leben ein Mensch ist, \u201eder durchaus auch einen Streit aush\u00e4lt\u201c, ist es ihr Prinzip, dass Auseinandersetzungen nie pers\u00f6nlich werden d\u00fcrfen. \u201ePers\u00f6nliche Angriffe auf den politischen Gegner waren und sind nie mein Ding gewesen. Andererseits erwarte ich diese Fairness auch von meinen Gegen\u00fcbern. Eine sachliche Debatte ja, doch zu allem, was dar\u00fcber hinausgeht, ein klares Nein.\u201c<\/p>\n<p>Wenn die Kommunalpolitikerin die bislang 14 Jahre als Kreisbeigeordnete Revue passieren l\u00e4sst, dann konstatiert sie, \u201edass diese Zeit eher von Kontinuit\u00e4t gepr\u00e4gt ist als vom Wandel\u201c. Dieses kontinuierliche Sich-Weiter-Entwickeln werde besonders an der Stadt H\u00fcnfeld deutlich, so die 62-J\u00e4hrige, die sich auch aus dem Grund ehrenamtlich engagiert, \u201eweil es mir selbst sicherlich auch sehr viel gibt\u201c. Und es komme ihrem Naturell entgegen, \u201eetwas tun zu wollen\u201c. Allerdings m\u00fcsse das Ganze auch Spa\u00df machen, \u201edenn wenn etwas keine Freude macht, dann wird das auch meist nichts\u201c.<\/p>\n<p>Trotz mancher politischer Entt\u00e4uschungen habe sie nie das Gef\u00fchl versp\u00fcrt, alles hinwerfen zu wollen, so Friederike Lang, die sich vorgenommen hat, noch diese Legislaturperiode zu bestreiten und ihren politischen Gestaltungsauftrag zu nutzen. Wer ihr nachfolgt, soll ein geordnetes Feld vorfinden. Denn obgleich es immer schwieriger werde, Menschen zu finden, die sich \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum hinweg ehrenamtlich engagierten (\u201eVielleicht liegt es daran, dass immer mehr Menschen weniger Zeit haben\u201c), habe sie doch stets Mitstreiter gehabt, die sie nach Kr\u00e4ften unterst\u00fctzt h\u00e4tten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>H\u00fcnfeld. 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