{"id":91721,"date":"2011-10-14T00:12:14","date_gmt":"2011-10-14T00:12:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=91721"},"modified":"2011-10-13T10:00:35","modified_gmt":"2011-10-13T10:00:35","slug":"burgermeister-dr-dippel-empfangt-schulergruppe-aus-polen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=91721","title":{"rendered":"B\u00fcrgermeister Dr. Dippel empf\u00e4ngt Sch\u00fclergruppe aus Polen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/111013_Sch%C3%BClergruppe.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-91722\" title=\"111013_Sch\u00fclergruppe\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/111013_Sch%C3%BClergruppe-265x134.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"134\" \/><\/a>Fulda (cp). \u201eBesonders gefallen mir die \u00e4lteren Geb\u00e4ude und die sch\u00f6ne Atmosph\u00e4re in Fulda\u201c, erkl\u00e4rte Norbert Polczynski, der seit elf Jahren Deutsch lernt. Au\u00dferdem seien die Menschen in Deutschland freundlicher als in Polen, so der 18-J\u00e4hrige, der in Frankfurt (Oder) Polizist werden m\u00f6chte. Zusammen mit 14 Schulkameraden im Alter zwischen 16 und 19 Jahren und zwei Lehrerinnen war der Wirtschaftssch\u00fcler aus dem polnischen Poznan f\u00fcr f\u00fcnf Tage zu Gast bei der Richard-M\u00fcller-Schule. Dort nahmen sie am Unterricht teil, lernten Fulda im Rahmen einer Stadtf\u00fchrung kennen und machten gemeinsam mit den deutschen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern Ausfl\u00fcge in die n\u00e4here Umgebung, wie zum Beispiel zum Point Alpha. Au\u00dferdem haben die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gemeinsam an zwei Projekten \u2013 \u201eLeben und arbeiten in Deutschland und Polen\u201c und \u201eDas deutsch-polnische Verh\u00e4ltnis\u201c \u2013 gearbeitet, deren Ergebnisse sie sich gegenseitig pr\u00e4sentierten. \u201eIch halte es f\u00fcr sehr wichtig, dass die europ\u00e4ischen L\u00e4nder enger zusammenarbeiten und man die verschiedenen Kulturen kennen wie auch sch\u00e4tzen lernt\u201c, erkl\u00e4rte B\u00fcrgermeister Dr. Wolfgang Dippel, als er die Sch\u00fclergruppe im Marmorsaal des Fuldaer Stadtschlosses empfing.<!--more--><br \/>\n<strong>Verst\u00e4ndigung mit den Nachbarn Deutschlands<\/strong><\/p>\n<p>Der Gedanke eines solchen Austauschs ist bei einem Besuch der polnischen Schulleitung im M\u00e4rz 2006 in Fulda entstanden. Denn die Schulleitungen beider Schulen sind davon \u00fcberzeugt, dass f\u00fcr ein friedliches Zusammenleben in Europa auch das Verh\u00e4ltnis zwischen Polen und Deutschland auf eine freundschaftliche Basis gestellt werden muss. \u201eMir ist der europ\u00e4ische Gedanke und die Verst\u00e4ndigung mit den Nachbarn Deutschlands wichtig, denn durch Partnerschaften lernen wir voneinander\u201c, hob die Schulleiterin der Richard-M\u00fcller-Schule, Claudia H\u00fcmmler-Hille, hervor. Diese internationalen Bem\u00fchungen sollen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler fit machen f\u00fcr die moderne Welt, so die Oberstudiendirektorin. Auch der Auslands-beauftragte der Kaufm\u00e4nnischen Berufsschule, Hubert Neidert, stellte heraus, dass die Sch\u00fcler durch den Austausch, der durch das Deutsch-Polnische Jugendwerk finanziell gef\u00f6rdert wurde, interkulturelle Kompetenz erwerben sollen. \u201eDiese Verst\u00e4ndigung ist sehr zu begr\u00fc\u00dfen, denn durch das gegenseitige Kennenlernen lernt man voneinander und akzeptiert auch Unterschiede\u201c, war sich auch B\u00fcrgermeister Dr. Dippel sicher, der den polnischen G\u00e4sten die Stadt Fulda anhand der wichtigsten Fakten und Daten vorstellte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda (cp). \u201eBesonders gefallen mir die \u00e4lteren Geb\u00e4ude und die sch\u00f6ne Atmosph\u00e4re in Fulda\u201c, erkl\u00e4rte Norbert Polczynski, der seit elf Jahren Deutsch lernt. 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